10. Oktober 2020

Sendedatum: 6. MAI 2020 - 13:42 Uhr

 Meine Antworten (mit 7 Links) zur Umfrage  

DIE BIBEL DER UNBEKANNTE BESTSELLER

 1. Lesen Sie regelmäßig in der Bibel?

Meine erste veröffentlichte Antwort auf Weltbilder, die „in die christliche Bibel übernommen“ wurden, finden Sie unter meinem 4. Beitrag in  Was geschieht? - schulgesetzlich verordnete Gottes-Ehrfurcht!. Weil ich eine in vielen „kirchlich-vereinfachten“ Dekalog-Versionen entfernte Stelle auffällig gold-kalbig hervorheben musste...

2. Sind die Lehren der Kirchen genügend biblisch fundiert?

Wenn Sie zu leider üblichen Behauptungen zu einer „Schöpfung aus dem NICHTS“ einen Theologen und „wissenschaftlichen Vatikanberater“ hören wollen: sachlich-liebevoll-humorvoll.pdf „macht“ diese „vatikanisch-wissenschaftliche“ Theologen-Auskunft „hörbar auf Seite 18“ („mithilfe“ eines Mausklicks).

 

3. Ein wortwörtliches Verständnis der Heiligen Schrift wird ihrer tieferen Wahrheit nicht gerecht.

Zu einem „wörtlichen Verständnis“, das auf eine offensichtliche Falschübersetzung „sich stützt“, „gibt es“ seit dem  5. Februar 2020 um 15:02 Uhr (m)einen Kommentar mit einigen überprüfbaren Hinweisen.

 

4. Ist es relevant, ob biblische Erzählungen durch archäologische Funde bestätigt werden?

Als „tatsächlich irre-führend relevant“ erwies sich bisher „schon öfter“, wie ein archäologischer Fund als „extrem störend“ bewertet bleibt, weil ein „Fund“ ein bisher systematisch irreführendes Weltbild „nicht glaubens-vorschriftlich bestätigt“.

 

5. Sollte man gewalttätige Passagen der Bibel aus gottesdienstlichen Lesungen streichen?

Könnte irgendwann „es wirklich sinnvoll werden“, den Brudermord und die Antwort „Die Stimme von deines Bruders Blut schreit aus der Erde zu mir.“ „aus gottes-dienstlichen Lesungen zu streichen“?

 

6. Sollten Bibelübersetzungen eher nah am Urtext oder eher allgemein verständlich sein?

Zu christlichen „dem Volk aufs Maul schauend“ wollenden Einheitsübersetzungen „gibt es auf der ersten Seite“ von Zweckbehauptungsfolgen-2.pdf einige kritische Sätze.

 

7. Die Heilige Schrift sollte stets Ausgangspunkt der Ökumene sein.

4auto-biografischeSAETZE.pdf  „bringt“ zum Problem „einer sich ausgangs-pünktlich fest-legend einigenden Ökumene“ einige leider „absurd peinliche Zitate“ – und zwar „auf den Seiten 11 und 12“.

 

8. Gehört die Kenntnis biblischer Motive noch zur Allgemeinbildung?

Welcher TEXT motivierte wie zu den „13 Glaubensartikeln des Maimonides“, die m.E. als berechtigterweise „hinterfragbares Weltkulturerbe“ nicht unterschätzt werden sollten. FESTHALTENundSTEHENbleiben.pdf „hat“ zur Auslegung „biblischer Motive“ einige kritische Gedanken „auf den letzten drei Seiten“.

 

9. Es ist an der Zeit, die Bibel heute neu zu schreiben.

Von allen bisher gescheiterten Versuchen, eine modernisierte Version sogenannter „Heiliger Schriften“ „endredaktionell abgesegnet“ für ewige Zeiten festzulegen, ist (nicht nur) m.E. auch die christliche Bibel extrem betroffen.

 

10. Das lese ich in der Bibel besonders gern:

Was bisher systematisch in die Irre führte, ist m.E. am Beispiel meiner Austritts-Erklärung Sterngreifend-Wahnhaftes-anstelle-von-Vernunft.pdf vom 18. Oktober 2006 ziemlich gut zu erkennen – und zwar „schon an Titel & Thema“: TITEL: UNGLAUBLICH HINTERGRÜNDIGE DEKALOGISCHE KONSEQUENZ THEMA: Systematische Unvernunft rächt sich mit der Zeit – sie kann nicht siegen.

Kommentare:

  1. ...zu den STICHWÖRTERN:
    WO steckt vieles von unserer Kultur... und unseren Weltbildern...
    Aber lohnt es sich,... heute noch mal genauer
    DENN kein anderes Buch der Welt hat unser Denken und Handeln so geprägt wie die
    „im Licht christlicher Bedürfnisse“ umgedeutete BIBEL?
    „Umdeutung... im Licht christlicher Bedürfnisse“ habe ich bei Sloterdijk geklaut.

    _______________________
    DIE WORT-FOLGEN

    „...steckt vieles von unserer Kultur... und unseren Weltbildern...

    Aber lohnt es sich,... heute noch mal genauer

    DENN kein anderes Buch der Welt hat unser Denken und Handeln so geprägt wie...“

    ...HABE ICH DEM BEGLEIT-TEXT der HERDER-UMFRAGE ENTNOMMEN...

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  2. ...zur oben abgebildeten THEMA-Zeile vom 6. MAI 2020…

    »systematische Erziehung zu naiver Wortgläubigkeit hat „zu einer Diskurs-Kultur geführt“, die den „Namen KULTUR“ nicht verdient«

    ...beabsichtige ich, demnächst einen Kommentar zu veröffentlichen — und zwar am Ende von http://brunoreisdorff.blogspot.com/2020/05/kein-einziges-neues-wort-zu-welchem.html

    Zum PROBLEM folgen hier nur einige Fragen, die mich schon ziemlich lange... beschäftigen:
    Seit wann - und aus welchen grundgesetzlich „garantierten GRÜNDEN“ - kann „es“ Theologieprofessoren nicht mehr „mithilfe der Exkommunikation“ drohend verwehrt werden, die bisherigen Irrwege des Dogmatismus sehr sorgfältig und überprüfbar genau… zu beschreiben?

    Bis wann… bleibt die bisher übliche »Fragen-Ausgrenzungs-Folge«, sobald der „unausweichliche Schluss gezogen wird“, die beanstandeten Dogmen „nun-endlich wörtlich zu zitieren“?: Kann „es“ Theologieprofessoren „mithilfe der Exkommunikation“ drohend verwehrt werden, die bisherigen Irrwege des Dogmatismus „anhand“ der zitierten DOGMEN aufzuzeigen, denen dogmatisch end↹fest→gelegte »IRRTUMS-LOSIGKEIT« kirchlich garantiert ist?


    Haben alle (mit r-k-Lehrerlaubnis ausgestatteten) Priester einen ewigen Treueeid auf die 245 Glaubensdurchführungsverordnungen geleistet?

    ______________
    MOSES MENDELSSOHN, den ich als einen der genialsten Aufklärer betrachte, hat das Problem genau angesprochen... vor mehr als 230 Jahren:
    „Alles Beschwören und Abschwören in Absicht auf Grundsätze und Lehrmeinungen sind diesemnach unzulässig, und wenn sie geleistet worden, so verbinden sie zu nichts als zur Reue über den sträflich begangenen Leichtsinn.“

    ???☺☺☺???
    Bitte niemals vergessen: Humor und Ernsthaftigkeit bleiben bekanntlich – fast – „das genaue Gegenteil“ von „absolut unvereinbar“…
    Wer zum Thema
    KIRCHEN-GNADE DES ABSOLUT FEST↹STEHENDEN WAHRHEITS-BESITZES
    (»mithilfe dogmatisch end↹fest→gelegter IRRTUMS-LOSIGKEIT«)
    als www-Suchbegriff
    GNADE UND BERUFUNG OHNE REUE
    eingibt, findet zur Frage nach der (seit wann?) fälligen „Verpflichtung zur Reue über den sträflich begangenen Leichtsinn“ zumindest zurzeit noch... ein DOKUMENT, das vom ehemaligen Glaubenspräfekt-Kardinal Josef Ratzinger gegen besseres WISSEN-KÖNNEN im Jahr 2018 verfasst wurde — wonach auch dieser „OHNE REUE... sträflich begangene Leichtsinn“ vielfach kritisiert wurde...

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  3. …zum Thema GNADE UND BERUFUNG OHNE REUE:
    Nachdem ich als „bekennender Ungläubiger“ seit 2019 sogar zwei christliche Zeitschriften abonniert habe, wundere ich mich ab und zu… über besonders fundierte kritische Beiträge römisch-katholischer Theologen, die als „Professoren und Priester“ in einer „bekannt-schwierigen Lage“ sind.
    Der KÖLNER „Pater Alois Schuh SJ“ (er starb 1984) hat diese „schwierige Lage“ von „seiner ST.PETER-Predigtkanzel bekennend“ genau benannt – sinngemäß: „Wenn ich mit meiner Kritik an dogmatischen Endfest-Legungen jetzt genauer würde, wäre die heutige Sonntags-PREDIGT meine letzte…“ So begründend… verzichtete auch der Jesuit Alois Schuh grundsätzlich darauf, die zuvor sorgfältig-fundiert kritisierten Glaubensdurchführungsverordnungen wortwörtlich zu zitieren ↹ damit ihm »zwingend↹folglich« nicht vom zuständigen KÖLNER Bischof die MISSIO CANONICA entzogen werden kann???☺☺☺???
    DENN auch der Jesuit Alois Schuh hatte offenbar nie vergessen, dass mit jeder Erteilung der MISSIO CANONICA das Versprechen dokumentiert ist, auch „jeden sonntäglich gepredigten Religionsunterricht“ in wortwörtlicher Übereinstimmung mit der Lehre der katholischen Kirche zu erteilen.

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  4. Mein zur ZEIT letzter Kommentar zum Thema „DOGMATISMUS UND AUSGRENZUNGS-UNSINN“ »existiert« seit dem 17. OKTOBER 2020 UM 09:52 Uhr... am Ende von http://brunoreisdorff.blogspot.com/2020/05/kein-einziges-neues-wort-zu-welchem.html

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  5. Hier folgt kein neuer Kommentar, sondern „nur“ eine wortwörtliche Wiederholung „der letzten PUNKTE 4 und 5“ meines Kommentars vom 19. Mai 2014 um 11:52 Uhr:

    Als „Nummer 4“... mein „momentanes Verblüffungs-Bekenntnis“:
    4. Was mich Ungläubigen zurzeit auf unerwartet positive Weise verblüfft, ist die immer wieder erneute REAKTION des jetzigen PONTIFEX MAXIMUS auf dieses von IHM als „verbreitet“ entlarvte AUSGRENZUNGS-GEHABE. Denn ER wendet sich in vielen Problem-Fragen sehr erkennbar der „WIE GESCHIEHT?“-Frage zu. Dass er auf diesem „neuerdings eingeschlagenen Fragenweg“ deterministische Glaubensgrundsätze als „NICHT VON GOTT“ erkennbar „öffentlich markierte“, hat jedoch zumindest „bisher noch…“ NICHT „dazu GEFÜHRT“, dass ER „verhängnisvoll deterministisch“ formulierte Glaubensdurchführungsverordnungen ausdrücklich zu erwähnen WAGT.

    …WONACH (zumindest aus meiner SICHT) folgende FRAGE weiterhin... unerhört auffällig WIRD:
    5. Worauf MUSS auch weiterhin… vor allem „in DOGMATISCHER HIN-SICHT… IM EINZELNEN... RÜCK-SICHT genommen BLEIBEN“?

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  6. ...zum THEMA
    https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/kommentar-die-sz-attackiert-pianist-igor-levit-unterirdische-musikkritik-100.html

    Als Ex-Musiker kann ich mich an Musik-Kritiken erinnern, die so übervoll von unbegründbaren Abwertungs-Sprüchen waren, dass ich entsetzt war. Dass solche Abwertungs-Sprüche auch von einigen Musikern „entschieden bejahend begrüßt wurden“, entsetzte mich noch mehr...
    Vor mehr als 20 Jahren zeigte mir ein Kollege ein angeblich „kritisches Buch“ zum Thema DIRIGENTEN, das sich leider dadurch „besonders auszeichnete“, dass dieses fast weltweit verbreitete Druckerzeugnis übervoll von unbegründbaren Abwertungs-Sprüchen war. Diese unübersehbar STARKE SCHWÄCHE fiel damals... offenbar „fast nur mir“ als BÖSARTIG und GEFÄHRLICH auf.
    Danach beschloss ich, meine eigenen Aufzeichnungen zum Thema „Schlechtleistungen von Dirigenten“ immer wieder zu aktualisieren - und ich druckte sie 2002 erstmals aus. Meine wenigen damaligen Kollegen (weibliche und männliche...), die an einer sachbezogenen Kritik interessiert waren, waren auch zum kritisch-kommentierenden LESEN bereit. Sie lachten alle - und sagten mir zum WARUM übereinstimmend sinngemäß dasselbe: „Sowas habe ich noch nie gelesen. Genau treffende Berichte... ABER kein einziges Bevorzugungs- oder Ablehnungs-URTEIL“...
    __________________
    Nur zwei kritische „Beschwörungs“-Sätze aus der oben verlinkten BR-Kritik (kommentar-die-sz-attackiert-pianist-igor-levit-unterirdische-musikkritik):

    „Der eine findet Thielemann besser, der andere Petrenko. Der eine schwört auf Trifonov, der andere auf Levit.“

    Dazu fiel mir sofort auf, dass ich zum ersten „BESSER-FINDE“-SATZ in meinen Aufzeichnungen von 2002 fast alles von mir selbst Erlebte „genau beschrieben hatte“ - ohne die beiden DIRIGENTEN-Namen zu erwähnen.

    Derartige vergleichende Gegenüberstellungen halte ich für gefährlichen Unsinn, der eine absurde Vorstellungs-WELT offenbart.
    Was ARTUR RUBINSTEIN zum „kompletten Unsinn“ derartiger vergleichender Gegenüberstellungen im Jahr 1964 sagte, fand ich vor wenigen Monaten:
    Seine weisen WORTE können bis heute am Beginn von https://www.youtube.com/watch?v=wlwcozPFoU0 angehört und erneut bestaunt werden...

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  7. …zum leider bis heute extrem-üblichen „unaufhörlich lernunwilligen BESSER-FINDEN“-WOLLEN kann seit dem 13. Mai 2020 um 20:41 Uhr am Ende von
    http://brunoreisdorff.blogspot.com/2019/12/am-ende-von-2019fur-nur-relativ-kurze.html
    ein Kommentar gefunden werden, von dem ich hier nur den Anfang und das Ende zitiere:

    Einige – zumindest zurzeit noch – „hörbare Aufklärungs-WORTE zur SINN-FRAGE“, ob ein „bei einem schein-übermächtig vorherbestimmenden WILLEN Andocken“ tatsächlich „bis heute… fast pausenlos in die IRRE führt“:
    Anfang August 2019 fand ich „mehr als 17 Jahre nach“ meinem ersten „Sachlich-liebevoll-humorvoll-BERICHT“ aus http://www.brunoreisdorff.de/sachlich-liebevoll-humorvoll.pdf dieses Video
    (…)
    Wie der Philosoph MATTHEW HUNTER „mit seinen eigenen Worten“ m.E. „genau-treffend“ darauf aufmerksam macht, warum „ein egomanes Selbstdarstellungs-Gehabe eher NICHTS zu wirklicher musikalischer Autorität beitragen kann“, ist ebenfalls zurzeit noch im O-Ton auffindbar - „mithilfe von“
    https://www.youtube.com/watch?v=jnKhE5ij1GI&t=06m44s

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  8. Als „religiös Ungläubiger“, der das Problem »primitiv-lineare Vorstellungs-WELT des Fundamentalismus« seit August 2006 im www kritisch kommentiert, interessiere ich mich natürlich „besonders brennend“ dafür, ob „christliche Zeitschriften“ zur Entlarvung dieses Problems „ihren kritischen Teil“ beitragen. Die letzte ÜBERRASCHUNG, die mich zu ungläubigem Staunen veranlasste, „steht“ seit dem 23.10.2020 am Beginn der PUBLIK-FORUM-Seite 6:

    „AUFGEFALLEN
    Die Überraschung
    Louise Glück, Literaturnobelpreisträgerin 2020, ist nicht explizit gläubig, doch ihre Gedichte atmen Respekt vor dem, was die Vorstellung übersteigt“
    ____________________
    Ich habe bisher einigen interessierten Menschen erzählt, was mich im Sommer 2008 „beim Fernsehen“ so sehr erzürnte, dass ich ein „abgedrehtes Film-Werk“, das sogar „explizit gläubig“ vorgab, über das Judentum fundiert aufzuklären, nach etwa 10 Minuten ausschaltete.
    Denn schon die erste „Holzschnitz“-»Aufklärung« über das vorbildlich Neu-ARTIGE des Judentums wiederholte genau die „illusorische Verkürzung“, die ich als „zu lebenslanger Naivität verurteilter“ Grundschüler im katholischen Religionsunterricht »vorstellungs-gläubig schlucken sollte«:

    Das Judentum hätte seit Moses erkannt, dass es in die Irre führt, „geschnitzte Holzfiguren als Götter zu verehren“.
    ???☺☺☺???

    Die Frage, die mir – spontan – dazu AUFGEFALLEN IST, ist wenig schmeichelhaft:
    Mit wessen »Anleitungs-HILFE« bleiben auch diese „blöden Filme-Macher“ so starrgläubig darauf versteift, nicht zu erkennen, dass die alte Sprache des Dekalogs mit dem Hinweis

    „Nicht mache dir Schnitzgebild - und alle Gestalt“*

    nicht nur „möglicherweise“ erstaunlich genau aufmerksam macht auf bis HEUTE extrem übliche »glaubensgemeinschaftliche ANBETUNG primitiv-linearer Vorstellungs-Modelle«, die systematisch in die IRRE führt?! - und zwar über wie »viele Generationen«???☺☺☺???

    Die ERSTE SEITE von http://www.brunoreisdorff.de/beweglich-durchgehendePERLEdesGLAUBENS.pdf endet mit ZWEI SÄTZEN, die ein 9-jährigerJunge sagte. Den ersten Satz des 9-Jährigen hatte ich zwar während der Sendung auch notiert – aber aus erklärbaren GRÜNDEN nicht zitiert:
    „Ihr seid ja alle blöd“!
    (Natürlich wurde ich mit diesem zitierten Vorwurf u.a. an „blöde Filme-Macher“ erinnert…)

    *WWW-suchbegriff-geeignet...

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  9. ...zur oben abgebildeten THEMA-Zeile vom 6. MAI 2020…
    »systematische Erziehung zu naiver Wortgläubigkeit hat „zu einer Diskurs-Kultur geführt“, die den „Namen KULTUR“ nicht verdient«:

    „nichts Neues zur GNADE des ABSOLUT↹UNVERÄNDERLICH FEST↹STEHENDEN WAHRHEITs-BESITZES“

    ...ist der von mir verpasste realsatirische Name der PDF-Datei, die nur die Kommentare dieses POSTS ent↹hält...

    Denn der TEXT dieses POSTS „existiert sogar schreibgeschützt“ schon seit dem 6. MAI 2020 - und zwar „an einem Speicher-ORT“, den ich nannte:
    WIE »erbsündig verderbte« 'christliche Superposition'

    Bitte auch „bei“ unbedingt notwendiger Kritik an „grobem Unsinn“ niemals vergessen: Humor und Ernsthaftigkeit bleiben bekanntlich – fast – „das genaue Gegenteil“ von „absolut unvereinbar“:

    Aus welcher profit-orientierten „Glaubens-Analyse der Wettausgangs-Möglichkeiten“ folgerte der bekennend NULL=NICHTS←gläubige „Seins-Philosoph“ Blaise Pascal, dass es das alternativlos Beste sei, bedingungslos an Gott zu glauben!?:

    Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt... (HIMMEL – Man(n) hat GEWONNEN?).
    Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man NICHTS, VERLIERT aber auch NICHTS.
    Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man NICHTS, VERLIERT aber auch NICHTS.
    Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft... (HÖLLE – Man(n) hat VERLOREN?).
    ??? ☺☺☺ ???
    Die in Klammern „angehängten“ (himmlischen HÖLLEN-)FRAGEN „stammen nicht von Blaise Pascal“ (sondern von mir...)

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  10. ...zu zunehmend üblichen Morddrohungen beginne ich mit einem Vorwort-SATZ, der seit dem 30. Dezember 2019 um 12:50 Uhr im www existiert:

    Die »absurde Eintrichter→IDEE, dass „der Sinn des Lebens“ als Kirchengnade-Sakrament „von außen in den Menschen eingegeben werden muss“, offenbart ein „erbsündig verderbtes“ Menschenbild«, das du immer wieder erneut… so zu hinterfragen hast, dass „ALLEN… Fragen-scheu-Starrgläubigen“ zunehmend auffällt, welche Einzelhaft-Gummizelle sie in der „Hölle vernichtungswütiger Kommunikationsverweigerer“ für sich selbst „vorherbestimmt & reserviert haben“…
    _____________


    …zur FRAGE: „WIE ewig vorschriftsgemäßes GLAUBEN MÜSSEN“ – oder geschehens-fundiertes WISSEN KÖNNEN?:
    Kann am Beispiel der DUISBURGER Liebesparadenkatastrophe als „erneut erwiesenes WISSEN“ auffallen, dass auf tatsächlich drohenden Gefahren rechtzeitig reagiert werden „müsste“…
    Oder „müssen zuerst die faktischen Konsequenzen abgewartet werden“, um über das OB derartiger Liebesparaden-KATASTROPHEN „post-final wissens-fundiert entscheiden zu KÖNNEN“?

    I.
    Aus einer gesamt-DLF-Sendung fertigte ich im Sommer 2016 einen O-Ton-Ausschnitt an, den ich nannte:
    „FRANZ MEURER zum GLAUBEN - Aug. 2016 (m.E. wäre 'WISSEN' treffend).mp3“
    Daraus nur 2 Sätze:
    „…sondern Glaube ist die Plausibilität des Guten – also: es macht SINN, etwas GUTES zu tun.“
    Wenige Sekunden später ist zu hören: „Die Kirche wird entweder zur Sekte – oder sie dient den Menschen.“

    II.
    Unter der Überschrift-Frage „Muss man an Gott glauben, um Gutes zu tun?“
    fand ich gestern: https://www.nzz.ch/feuilleton/ohne-gott-keine-moral-eine-studie-zeigt-erstaunliche-resultate-ld.1582522
    Die Frage, »mit deren Hilfe« ich diesen nzz-Text »insgeheim umbenannte«:
    Muss man gläubig »auf Gott setzen«, um für wen... Gutes zu tun?
    Denn es wurde am TEXT-ENDE auf »die unselige WETTE des Blaise Pascal verwiesen«, die angeblich „Skeptikern einen Weg zur ewigen Seligkeit zeigt“ → worauf ich mich skeptisch fragte:
    Aus welcher profit-orientierten „Glaubens-Analyse der Wettausgangs-Möglichkeiten“ folgerte der bekennend NULL=NICHTS←gläubige „Seins Philosoph“ Blaise Pascal, dass es das alternativlos Beste sei, bedingungslos an Gott zu glauben!?

    III.
    ...„zu einer Diskurs-Kultur“, deren glaubens-gemeinschaftliche Förderer sich aktuell sogar als „die Querdenker“ bezeichnen, wiederhole ich hier einige seit dem 4. Mai 2020 veröffentlichte WORTE:
    → ein „neueres“ Beispiel speicherte ich 'unter' dem NAMEN:
    Schwindel-Manager und Partei-Gründer 'WIDERSTAND 2020'.mp3
    Ein Auszug: „Im Moment töten wir unser Immunsystem, indem wir ihm Masken aufsetzen – und dann kriege ich keine Kontakte zu Viren, Bakterien und Pollen. Das ist keine Sicherheit, das ist kein Vorteil – das ist eine Abschwächung des Immunsystems, was wir hier machen. Das ist gefährlich – das ist paranoid…“
    ???☺☺☺???
    Obwohl bekannt ist, dass derartige „Masken“ sogar „erwiesenermaßen nicht“ den Träger vor Infektionen schützen können – und: dass im Stoff sogar besonders viele Viren, Bakterien und Pilze sich ansammeln können…

    Das sogar ablichtbare Feindbild des Partei-Gründers von 'WIDERSTAND 2020':
    „BILL GATES führt - als schwarz umhülltes Ungeheuer verkleidet - als MARIONETTEN
    • die Bundes-Kanzlerin,
    • den Bundes-Gesundheitsminister,
    • das RKI,
    • den Virologen Prof. Christian Drosten“...
    Warum erscheint seit dem 27. April 2020 diese MORD-DROHUNGs-Nachricht:
    https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-virologe-drosten-erhaelt-morddrohungen.2850.de.html?drn:news_id=1124898

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  11. Diesen 11. Kommentar schreibe ich, weil ich das von mir rechtzeitig »abgelichtete Feindbild des Partei-Gründers von 'WIDERSTAND 2020'« leider nicht in diesen Kommentar einfügen kann. Sich selbst offenbarende Dummheiten bis in alle Einzelheiten zu beschreiben, ist bekanntlich eher nicht sinnvoll. Deshalb folgt hier, was jedem kritisch lesenden Selbsthinschauer »mithilfe« dieses 6 Monate alten SCREEN SHOTs schon auf den ersten Blick auffällt:

    Die unübersehbar-große WEISSE FALSCHBEHAUPTUNG neben dem »verschwörungs-theoretischen Verblödungs-FEIND-BILD« auf SCHWARZEM GRUND:

    „Die Genesenen werden nicht abgezogen“*

    Wer nicht glauben will, welche »fachärztliche Empfehlung« sogar zur angegebenen „Kategorie Bildung“* auf welche »letzten« Coach-Worte folgt, »sollte ab sofort die zum Selbsthinschauen geeigneten eigenen AUGEN für immer schließen*«:

    „Die WAHREN Mächte Volksverrat schnell gucken

    Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
    125.000 Abonnenten

    Dieses Video von Coach Cecil solltet ihr Euch ansehen
    Liebe Grüsse
    Bodo Schiffmann“


    _________________________

    *???☺☺☺???: Humor und Ernsthaftigkeit bleiben bekanntlich – fast – „das genaue Gegenteil“ von „absolut unvereinbar“:
    Sogar die unhaltbare Behauptung zu „nicht abgezogenen Genesenen“ »unterstellt« den Falschbehauptern »exakt die Dummheit, die sie selbst nicht bemerken wollen«???☺☺☺???

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  12. Nur „6 KURZ-PUNKTE“ zur Frage, warum »nicken starr-gläubig Parteigänger oft sogar solidarisch FRAGEN ausgrenzend ab«, was als verschwörungstheoretischer IRRSINN von Partei-Führern wie z.B. (1.) TRUMP, (2.) KACZYNSKI, (3.) ORBAN verbreitet wird?: Meine Beobachtung: sogenannte „EVANGELIKALE“, OPUS DEI und CALVINS LEHRE unterscheiden sich „mithilfe“ glaubens-gemeinschaftlich vertretener zweckbehaupteter Irrtumslosigkeit „eher nicht“ in ihrer zur ewigen Lernunwilligkeit entschlossenen Unterwürfigkeit*:
    ERSTENS mache ich wiederholt auf den IRRTUM aufmerksam, dass CALVINS LEHRE von der doppelten Prädestination eine „speziell calvinistische Lehre“ sei → DENN: Seit wann »gibt es« u.a. folgende suchbegriff-geeignete römisch-katholisch »ewig-vorgeschriebene Willens«-Sätze → nach dem Motto „auf a folgt b“?:
    a. »115. Gott hat durch seinen ewigen Willensratschluss bestimmte Menschen zur ewigen Seligkeit vorherbestimmt.
    b. 116. Gott hat durch seinen ewigen Willensratschluss bestimmte Menschen wegen ihrer vorhergesehenen Sünden zur ewigen Verwerfung vorherbestimmt.«

    ZWEITENS zu »solchen autoritären Vorherbestimmungen« ein auslassungs-loser Zitat-Beginn aus www.vatican.va/archive/DEU0035/_PS.HTM: »Das Lehramt der Kirche setzt die von Christus erhaltene Autorität voll ein, wenn es Dogmen definiert, das heißt wenn es in einer das christliche Volk zu einer unwiderruflichen Glaubenszustimmung verpflichtenden Form Wahrheiten vorlegt... « USW.

    DRITTENS: Nachdem ich mich im November 2019 fragte, »KOMMEN« notwendige FRAGEN »NACH« ZENSUR-Maßnahmen »in eine erbsündig verderbte VERNICHTUNGs↹HöLLE«?, fand ich mithilfe des Suchbegriffs „zweckbehauptete Irrtumslosigkeit“ als „1. Ergebnis“ die „Chicago-Erklärung zur lrrtumslosigkeit der Bibel“ (https://bibelbund.de/ verspricht sogar „GANZE WAHRHEIT“!)

    VIERTENS verkündete ein sehr prominenter evangelischer Theologe als endlos-prädestinierenden Glaubenssatz: „Allerdings ist alles, was geschieht, ein Geschehen von Gottes Willen. Halten wir das nicht fest, so werden wir in der Tat zu Schwärmern.“ USW.

    Zum SCHWÄRMEREI-THEMA „Geschehen von Gottes Willen“ verblüffte mich ausgerechnet „am Ostersonntag 2017“ u.a. folgende bischöfliche Predigt-Frage zu gläubig bekennenden VORSTELLUNGEN: „Kann man sich einen größeren Gegensatz zwischen der Wirklichkeit unseres Lebens und dem, was wir an Ostern verkünden, feiern und glaubend bekennen, vorstellen?“ Und wenig später folgte zum leider »statischen Kern-Glauben an konkurrierende WIRKLICHKEITEN« als »Wegklick«-Satz (ohne Frage-Zeichen am ENDE): „Durch die Macht der Wirklichkeiten kann uns selber von dem, was wir als Kirche glauben und bekennen, alles irrelevant sein, weggeklickt werden.“

    FÜNFTENS: Wenn eine HOHE VERFASSUNGS-RICHTERIN als streng-gehorsame Katholikin verkündet hat, eine Justiz-Karriere sei immer nur ein „Mittel zum Zweck“ - und das Ziel sei, „das Reich Gottes aufzubauen“, dann sollten m.E. die römisch-katholischen Glaubensdurchführungsverordnungen zu „GOTTES EWIGEM WILLENSRATSCHLUSS“ auch zu←künftig… besonders „sorgfältig hinterfragt werden dürfen…“ DENN auch seit Jahrhunderten als „absurd-widersprüchlich“ bekannte Dogmen dürfen bis heute von „DEM christlichen VOLK“ weder hinterfragt, bezweifelt – noch kritisiert – werden…

    SECHSTENS: Nachweislich als „Erfolg für die Ökumene“ bewertet wird, dass deutsche Kirchen eine von Papst Franziskus erbetene Änderung gemeinschaftlich ablehnen – und folglich für welche „himmlischen ZU-KÜNFTE folgende blasphemischen Unveränderlichkeits-WILLENs-SÄTZE festschreiben WOLLEN“:
    1. »Und führe uns nicht in Versuchung, sondern (...)« USW.
    2. »116. Gott hat durch seinen ewigen Willensratschluss bestimmte Menschen (…) zur ewigen Verwerfung vorherbestimmt.«
    Die „IN ITALIEN“ möglicherweise „wesentlich nachdenklicheren“ BISCHÖFE „MACHTEN warum NICHT MIT - bei dieser in Deutschland ökumenisch-beschlossenen Änderungsverweigerung“?

    *Meine momentan 3-teilige FAZIT-Wortwahl zum angeblichen „Geschehen von Gottes Willen“:
    ☺ „PENCE-(Trump)ISMUS“
    ☺ „OPUS-DEI-PiSismus“
    ☺ „SUPER↹SIEGER→Orban←OPUS-DEI↹CALVINismus“

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  13. I.
    WARUM „schwebt seit mehr als 12 Jahren über allen meinen Blogspot-POSTs“ dieser fragende Hinweis:

    Dass und warum nirgend-WO und nirgend-WANN „unveränderliches Verharren bestehen“ kann, wissen wir. Warum ist bisher niemand auf die Idee gekommen, dieses hintergründige WISSEN um die absolut integrative Unentrinnbarkeit des Geschehens/Werdens als „ÜBER-natürliche Exklusiv-ZONE“, an die °MAN° FELSEN-fest GLAUBEN MUSS, zu bezeichnen?!
    ___________________

    II.
    WARUM macht MARTIN MORDECHAI BUBER in seinem Buch
    „Das Problem des Menschen“ (ISBN 3-579-02579-1)
    auf die hartnäckig gepflegte Illusion des NICHTS so aufmerksam:
    „Die biblische Geschichte kennt den Begriff eines Nichts nicht: er würde das Geheimnis des »Anfangs« verletzen.“?

    Aus DIE FÜNF BÜCHER DER WEISUNG (ISBN 3-438-01491-2) in der Übersetzung von Martin M. Buber gemeinsam mit Franz Rosenzweig folgt hier (1.) der BERESCHIT-Beginn und (2.) der Beginn des DEKALOGS:

    (1.)
    „IM ANFANG
    Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.
    Die Erde aber war Irrsal und Wirrsal.
    Finsternis über Urwirbels Antlitz.
    Braus Gottes schwingend über dem Antlitz der Wasser.“

    (2.)
    „ICH
    bin dein Gott,
    der ich dich führte
    aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Dienstbarkeit.

    Nicht sei dir
    andere Gottheit
    mir ins Angesicht.
    Nicht mache dir Schnitzgebild, -
    wie alle Gestalt,
    die im Himmel oben, die auf Erden unten, die im Wasser
    unter der Erde ist,
    neige dich ihnen nicht,
    diene ihnen nicht,“…
    _________________
    III.
    Angesichts der „TATSACHE“, dass EIN hebräisches WORT sowohl OBERFLÄCHE als auch GESICHT „meint“, folgen hier nur 2 FRAGEN:
    „ANGESICHT“ (bzw. „Antlitz“) und „OBERFLÄCHE“ sind WORTE, zwischen denen diese uralte Sprache nicht „begrifflich...“ unterscheidet?
    Mit „ANGESICHT“ (bzw. „ANTLITZ“) ist möglicherweise „das gemeint, was“ jeder SEHENDE „schon bei eher oberflächlicher Betrachtung“ sogar „ziemlich gut“ wahrnehmen und erkennen kann?

    IV.
    WARUM „schwebt über allen meinen Blogspot-POSTs“ seit mehr als 12 Jahren derselbe fragende Hinweis?

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  14. ...zum „(AN-)GESICHTs“-Problem „bedenkenlos-finaler Umdeutungen überlieferter Erzähl-Weisen“ folgen hier nur wenige Worte der Seite 157 - aus DIE FÜNF BÜCHER DER WEISUNG* in der Übersetzung von Martin M. Buber gemeinsam mit Franz Rosenzweig:


    „Er sah:
    da, der Dornbusch brennt im Feuer, doch der Dornbusch
    bleibt unverzehrt.
    Mosche sprach:
    Ich will doch hintreten
    und ansehn dieses große Gesicht -
    warum der Dornbusch nicht verbrennt.“
    ______________________
    *Diese SEITE 157 endet mit folgenden beiden Zeilen:

    „ihren Schrei vor seinen Treibern habe ich gehört,
    ja, erkannt habe ich seine Leiden.“

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