26. Juli 2010

„Diese Idee bewirkte…“

folgenreich vermisstes Sachbezogenheitsniveau, verantwortlich: eine rücksichtslose Zugangs-Regelungs-Durchsetzungs-Gemeinschaft.pdf – „ein üblicher Duisburger Wiederholungsfall“?

»Zusammenarbeit …"stelle ich mir anders vor", sagte Jäger.« 
Dieser Duisburger Verwaltungs-„Diskurs“ ist nach meinen dokumentierten Erfahrungen (fast) ein „reiner Parteigänger-Diskurs“, der auf die hemmungslos unschriftliche Methode angewiesen bleibt. Meine grundsätzlich SCHRIFTLICHE Methode solidarisierte zu „REINEN Zweckbehauptungs-Bündnissen auf der gemeinsamen Vorteilssuche und Nachteils-Vermeidung“, die sofort „sich als NACKTE KAISER offenbarten“, sobald sie genötigt waren, DOKUMENTIERBAR zu reagieren – besonders beispielhaft sogar in einem oberbürgermeisterlich unterzeichneten Schreiben! Auf diesem „DUISBURGER SCHACH-BRETT“ wird offenbar bis heute  „gekickt & gezockt“ und mit derben Ausgrenzungs-Sprüchen erfolgreich „runtergepustet“. 

Ausgrenzende Zweckbehauptungs-Bündnisse »solidarisch gegen« berechtigte Fragen?
Was genau.......... bringt es auf den Punkt.pdf?  WELCHE hemmungslos_unschriftliche_Fragen-Verhinderungs-VER-SUCHUNG.png?
Am 24. September 2015 um 11:13 Uhr   habe ich mich entschlossen, „nun-endlich… als Kommentar“ zu veröffentlichen, welche „nachlesbaren Fragen“ aus welchen »Gründen« als „sehr schädlich“ bewertet »bleiben sollten« bis HEUTE?

»WIRKLICH« nur magische Wunsch-Wille-Spuk-WIRKUNGENWIE abgesprochen?http://www.brunoreisdorff.de/so_abgesprochen.pdf: → «Letzte Änderung(?) am 15. Juli 2011»

UND 
ALLER-LETZTE »höchst«-kultivierte Selbstbetroffenheits-PFLEGE-»Änderung«(?) «am 14. Februar 2012» 111te_Antwort.pdf 

UND 
Foto vom Ende der Seite 21 Das_Problem_der_demokratiefeindlichen_Idiotie.pdf:

Zu dem im folgenden Bildschirmfoto

primitiv-SYMPATHISCHE_BeWERTUNGs_MUSTER.png angesprochenen Problem und der systematisch durchgesetzten Dummheitsförderungs-Methode, auf die ich seit 2002 mehrfach unter der Überschrift Personenbezogene „Aufmerksamkeiten“ – statt sachbezogener Aufmerksamkeit dokumentierend aufmerksam mach(t)e, empfehle ich den ARNO GRUEN zitierenden Kommentar vom  22. September 2014 um 15:41 Uhr. ARNO GRUEN entlarvt in seinem Buch DER WAHNSINN DER NORMALITÄT (ISBN 978-3-423-35002-0)  als der „revolutionären wie auch der konformistischen Denkweise“ auffällig gemeinsam... das „Feindbild; sie brauchen es beide, um gegeneinander…“ 

 




 
Zur »extrem folgenreich ausgegrenzten« WIE-GESCHIEHT?-Frage, mit welcher Methode bis HEUTE als End-Erfolgsergebnis ANGST erzeugt wird, habe ich das Bildschirmfoto Wie_kam_es_zu_einem_Klima_der_Angst.png aus einer allgemein zugänglichen QUELLE... an dieser »ANGST-Stelle« veröffentlicht - zur betrachtbaren Ergänzung meines Kommentars vom 16. Januar 2015 um 10:35 Uhr

„Unter“ dem FRAGE-Namen Ein „informativ“ unlösbares PROBLEM? schrieb ich am 19.12.2010 um 16.19 Uhr „ebenfalls auf“ Medienseite - WDR.de zum Thema Welche Chancen haben regionale "Whistleblower"-Plattformen? diesen Kommentar:
Der mündig Gewordene weigert sich bekanntlich grundsätzlich, als „WEIL-ES-geschrieben-STEHT-WA(H)RHEIT“ zu akzeptieren, was in einem (zumeist) obrigkeitlichen Diskurs »bis zum Endzustand einer „vorlegbaren Wahrheit“ vorgedrungen« (zu sein scheint)… Die zweifellos notwendige „sehr viel mehr Transparenz“ trifft nur DORT auf unverändert „größte Überforderungs-Hindernisse“, WO dogmatische END-Gültigkeits-ABSICHERUNG naiver WORT- und Vorstellungs-GLÄUBIGKEIT… weiterhin unter „öffentlich-rechtlichen Verwahrungs-Schutz“ GESTELLT BLEIBT.
(Diesen veröffentlichten Kommentar habe ich nicht als SCREEN SHOT dokumentiert, sondern am 24.12.2010 um 21:44 Uhr „nur“ als „Anwendung: Safari“-pdf-Kopie...)

29 Kommentare:

Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Zu den Methoden „unheiliger Allianzen“, die »solidarisch gegen« berechtigte Fragen ihre eigene Schwäche »über-mächtig« stabilisieren, eine kurze „letzte Empfehlung“:

Es erweist sich nach meiner Erfahrung als geradezu „extrem“ sinnvoll, sehr sorgfältig zu dokumentieren, mit welchen Sachbezogenheit-Verhinderungs-Methoden ein simples DIVIDE ET IMPERA »über-mächtig gesichert« wurde/wird.

Denn Missfallensäußerungen „lärmspitzig übertönender Einschüchterer“ – anstatt einer rein sachbezogenen Argumentation – schaffen ein oft höchst-willkommenes Unflätigkeitsproblem, das die Lösung eines komplexen Problems oft durch eine einzige verbale Entgleisung völlig verunmöglichen kann.

Solche „niveaulos exkommunizierende Einschüchterer-Kreise“ sind in jedem Fall »ideal« dazu geeignet, simples DIVIDE ET IMPERA zu ermöglichen – gerade auch dann, wenn sie niveaulos exkommunizieren-wollend „die Seite wechseln“: Mit Schimpfparolen, lautstarken Verwünschungen, demonstrativen Strohpuppen-Verbrennungen und ähnlichem Blockade-Unfug erklärt man nicht, weshalb und wohin „der Hase falsch läuft“ – sondern man „lenkt total unsachbezogen vom Thema ab“. (Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky schrieb am 07. November 1925: „Man bewundert bei uns noch immer ein ständig im Maul geführtes ungekämmtes Flegeltum als Männlichkeit.“)

18. Januar 2011 um 11:33  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Anstelle meines „gestrigen“ Kommentars
zum THEMA
des offenbar immer noch…
NICHT ER-KANNTEN EINSCHÜCHTERUNGs- und GEWALT-PROBLEMs:

Immer wieder fällt WELT-WEIT auf, DASS totalitäres Ausgrenzungsverhalten, das – exakt wie beabsichtigt – immer wieder „extrem auffällt“, u.a. auch von vielen Parteien, die als „vorbildlich demokratiebewusst“ sich selbst-darstellen, aus durchsichtigen Macht-Absicherungsgründen zu oft NICHT MITHILFE DER „dokumentierbar GE-FALLENEN Ausgrenzungs-WORTE“... ENTLARVT wird.

Ein m.E. nur scheinbar „harmloses“ Beispiel „fängt an… AM ENDE“ der ersten Seite
http://www.brunoreisdorff.de/4Direktverbindungen.pdf

UND
http://www.brunoreisdorff.de/Das_Problem_der_demokratiefeindlichen_Idiotie.pdf
ENDET neuerdings mit 4 Seiten, die mich in ihrer „eher kaum“ vorhersehbaren „realsatirischen Konsequenz“ geradezu „unglaublich“ überrascht haben. Aus diesen „realsatirischen Konsequenz-GRÜNDEN“ habe ich meinen gestern zum Thema „Diese Idee bewirkte…“ hier „eingestellten“ zweiten Kommentar als „inzwischen überflüssig“ erkannt... folglich entfernt.

„ABER“:
WENN aus den leider üblich-„illusorischen Peinlichkeits-Vermeidungs-GRÜNDEN“ immer noch… „fast NICHTs“ dazugelernt werden sollte – WAS DANN?

21. Mai 2014 um 14:43  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Ich begann heute, „etwas“ systematischer zu dokumentieren, welche – und WIE „unglaublich weitgehende“ – ZENSUR-Tricks „insgeheim“ angewendet werden, um das Diskursniveau auf „manchen“ Kommentar-Seiten auf möglichst niedrigem Niveau zu halten. Angewendet werden offenbar absurde „Insgeheim“-Tricks, die erst nach wirklich interessiertem SELBST-Hinschauen sogar „vollkommen ernüchternd“ offenbar WERDEN…

22. Mai 2014 um 18:35  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

WAS GESCHIEHT wo WIE, um Kommentatoren fast „endlos“ zu niveaulos-herabwürdigenden Äußerungen zu „ermuntern“? Denn ES VOR-HERRSCHT schließlich die MEINUNGSFREIHEIT, ANONYM NIVEAULOS-herabwürdigende Äußerungen ZU VERÖFFENTLICHEN – ohne die „Gefahr“, sachbezogen „belästigt zu werden“?

„PUNKT EINS“:
Was geschieht/geschah BISHER, wenn Leute besorgt fragten, ob die unbedingt notwendigen Fragen tatsächlich zugelassen wurden, WIE drohende Gefahren und katastrophale Fehlentwicklungen tatsächlich „wirksam gebremst werden können“? DIE viel-hundertfach bekannte ANTWORT: besorgt Fragende wurden tatsächlich „als Spaßbremse verspottet“; ihre Aufklärungsbemühungen wurden also „hemmungslos-unschriftlich“ auf sehr unziemliche ART „folgenreich verunmöglicht“.

„PUNKT ZWEI“:
Dass „PUNKT EINS“ tatsächlich folgenreich zutrifft, ist inzwischen offenbar. WARUM BLEIBT bis heute „das tatsächlich zutreffende Problem“, dass viele „einzelne Beteiligungs-Anteile“ an erwiesenen Untaten nicht „persönlich zugeordnet werden können“?: Das bisherige Erfolgsrezept hat sich extrem bewährt: mit gesetzlich geregelten Maßnahmen gefördert — einseitig zugunsten der Entscheider-Stellen; denn IHNEN BLEIBT faktisch ERMÖGLICHT, ohne Spuren zu hinterlassen ignorante Beschlüsse durchzusetzen. Denn das FESTHALTEN AN vorGESTELLTEN FEHLERLOSIGKEITS -ZUSTÄNDEN BLEIBT wie OBERSTES GEBOT! → Per Suchbegriff bis heute aufzufinden: "Ich muss das durchhalten", sagte Adolf Sauerland… UND: Er habe — als O-Ton ‘konserviert‘ (AUS: http://www.spiegel.de/flash/flash-26520.html) — „nie die Chance gehabt, der Öffentlichkeit darzustellen, dass es Fehler gab – die aber nicht von der Stadt zu verantworten sind.“

„PUNKT DREI“:
Ist nachweisbar, dass der als „PUNKT EINS bis ZWEI“ angedeutete Dauerunfug auch in Bezug auf „primitiv-linear aufrecht-erhaltene“ Glaubens-Sätze (u.a. auch „religiös gemeinter“ ART) regelrecht „stabilisierend“ angewendet bleibt – um anonyme Kommentatoren zu niveaulos-herabwürdigenden Äußerungen zu ermuntern? Einiges zu diesem Dauerunfug habe ich – realsatirisch erkennbar „als Spaßbremse ausgegrenzt“ – BEWIESEN*: Denn meine Antworten, die „nur einseitig“ auf die Systematik dieses herabwürdigenden Ausgrenzungs-Unfugs reagieren, wurden (zumindest teilweise) systematisch „ausgesiebt“… und so vor dem größten Teil der „User“ verborgen – um anonyme Kommentatoren weiterhin zu herabwürdigenden Äußerungen zu ermuntern? Denn: FESTHALTEN AN vorGESTELLTEN FEHLERLOSIGKEITS-ZUSTÄNDEN BLEIBT OBERSTES GEBOT! Denn ES HERRSCHT schließlich die MEINUNGSFREIHEIT, ANONYM NIVEAULOSe Äußerungen zu veröffentlichen – ohne deshalb mit sachbezogener Kritik „belästigt zu werden“???

„PUNKT VIER“:
„VOR-HERRSCHT etwa“ auch die „www-MEINUNG“, dass die ANONYMITÄT der herabwürdigend sich Äußernden durch RE←agierende Kritik „tatsächlich GEFÄHRDET WERDEN KÖNNTE“?

*Das bisher ununterbrochen sich anhäufende Beweismaterial werde ich zwar „jetzt noch nicht“ veröffentlichen. „Aber“ zumindest bis zum „OFFENBARUNGS-ZEIT-PUNKT“ empfehle ich, diese 4-teilige Kommentarserie zu „DIESE IDEE BEWIRKTE…“ quasi „ununterbrochen wiederholt“ zu lesen… und während der Lese-PAUSEN immer wieder selbst kritisch fragend zu beobachten, was WIE GESCHIEHT. Denn das FESTHALTEN AN vorGESTELLTEN FEHLERLOSIGKEITS-ZUSTÄNDEN BLEIBT wo(?) weiterhin(??) OBERSTES GEBOT???
______________________
Als realsatirischer Nachtrag (bewusst ohne Quellen-Angabe) ein inzwischen ziemlich bekannter Zitat-Auszug: „Diese Idee bewirkte, unter Berücksichtigung aller nutzerspezifischen Anforderungen…“

24. Mai 2014 um 12:46  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

…nein, ich „meine“ diesmal nicht, sondern mache „nur“ aufmerksam auf ein ZITAT aus DER WAHNSINN DER NORMALITÄT (ISBN 978-3-423-35002-0) von ARNO GRUEN – Seite 129:

Wenn ich sage, dass Konformität definiert ist durch die Abtötung menschlicher Gefühle und mörderische Wut, dann übertreibe ich durchaus nicht. Denn die »Nettesten« unter uns sind genauso. Wie kann man anders das Unglück einordnen, als 1985 die amerikanische Raumfähre Challenger kurz nach dem Start explodierte und die Besatzung umkam? Die Untersuchungskommission traf den Nagel auf den Kopf, als sie resümierte, dass in der Gier nach Erfolg der Sicherheit der Menschen eine untergeordnete Rolle zugewiesen worden sei. Es drängt sich die Frage auf, welcher Unterschied besteht zwischen den gefühllosen Rowdys und jenen, die kein Gefühl dafür haben, dass sie nicht nur für eine erfolgreiche Raumfahrt, sondern auch für das Leben von Menschen verantwortlich sind. Die Gewalttätigkeit der Rowdys drückt sich im Unterschied dazu nur offener und direkter aus. Bei ihnen ist nur sichtbarer, was im Fall der höchsten Entscheidungsträger verschleiert wird: Der Erfolg steht über allem und ist Teil einer Ideologie, für die das Menschliche nicht zählt.

22. September 2014 um 15:41  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

WARUM jetzt erst... veröffentlicht? - WEIL soeben gefunden!
Am 3. September 2003 um 20:12 Uhr gespeichert - als „WORD-Dokument“ mit dem NAMEN:
„Herr Reisdorff bezieht sich ja ausschließlich auf Vergangenes.“
Diese Meinung über meine Person wurde einem nicht-deutschen Kollegen von einem leitenden Beamten des (…)-Amtes* leider nur „mündlich kundgetan“. Ich habe mehrere nicht-deutsche Kollegen (ihre NAMEN* habe inzwischen fast alle vergessen), die mich um deutsche Formulierungs-Hilfe baten, seit Ende 2002 immer wieder...* beim Verfassen von Eingaben an die Verwaltung unterstützt. Meine Schreiben waren, da sie sich auf unabweisbare Fakten stützen, eine im besten Sinne sehr „wirkliche“ Basis für erfolgreiche Verhandlungen. Sie waren also sehr zukunftsorientiert.

Geschehen (lateinisch: factum) wird dann konsequent „in der Stadt Duisburg“ ignoriert, wenn berechtigte Fragen zu unerfreulichen Tatsachen auftauchen. Hier ist nicht Fakten-, sondern Schwindel-Management die bittere Realität. So stellt sich die Frage, worauf sich „städtische Duisburger Meinungsmacher“ eigentlich beziehen. „Zukunftsorientierte Visionen“ (das vielbemühte Lieblingswort des Intendanten Arnold) – ohne berücksichtigte Fakten – sind Luftnummern. Alle meine Dokumentationen über Verwaltungsvorgänge zeigen dieses „windige Verhalten“ als absurde Problemlösungsmethode nach „Art des Hauses“.

Ob man in Duisburg irgendwann erkennt, dass man ohne Faktenberücksichtigung realitätsfern „daneben“ ist. (Jeder juristische Prozess bezieht sich auf Vergangenes, Geschehenes, Fakten... WOHIN hat „Duisburg“ die Legalität verlegt?)
Wer die nüchterne Wirklichkeit ignoriert, gewinnt vielleicht Wähler – aber kein Vertrauen. Er (oder sie) verdient scharfe Kritik.

??? ??? ???
*Zwischen „Diese Meinung“ und „unterstützt“ habe ich diese aufgeschriebenen WORTE, bevor ich sie heute veröffentlichte, „erheblich verändert“ - um keine Namen „betroffener Personen, die sich nachlesbar um Sachbezogenheit bemühten“, zu nennen. Ich habe nur Ausschnitte dieser „Notizen vom 03.09.2003“ heute veröffentlicht.

12. Januar 2015 um 09:51  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

...„in relativer Kürze“ ein „eigener“ Kurzkommentar - mit Vorbemerkung: Alle folgenden Texte, die ich zwischen die Zeichen „“ »gesetzt habe«, sind zumindest »zurzeit noch…« www-suchbegriff-geeignet.

I
DATUM 27. Juli 2010: Aus einem Ruhrgebiet Regionalblatt, das sich bis heute „Zeitung für Politik und christliche Kultur“ nennt:
„Seine Genehmigung habe sich aber nur auf den engeren Bereich des stillgelegten Duisburger Güterbahnhofes bezogen, auf dem auch die Bühne stand. Der Bereich des Tunnels und der Treppe, in dem Menschen zu Tode gequetscht worden sind, "gehörten nicht zu dem von mir genehmigten Bereich", sagt Dressler. Dafür seien Polizei, Veranstalter und Feuerwehr verantwortlich gewesen. Dieser Punkt ist Dressler so wichtig, dass er einen Kugelschreiber greift und das Unglücksgelände auf einem Stück Papier skizziert. "Um es ganz deutlich zu machen", sagt er dabei.“

["Um es ganz deutlich zu machen" – MEINE FRAGE: WO ist das so »wichtige Stück Papier«? Hat niemand – im Interesse welcher „Politik und christlicher Kultur“ – für nötig befunden, dieses Beweisstück zumindest zu fotografieren? Denn der damalige Oberbürgermeister, der mit dem Erfinder der Erbsünde gemeinsam „absolut unveränderliche Fehlerlosigkeitszustände anbetete (wie die nach „Rom“ heimgeholten Traditionalisten?)“, wurde von dieser „Zeitung für Politik und christliche Kultur“ wenig später »mit« „Adolf Sauerland zum besten Duisburger aller Zeiten gewählt“ »in Schutz genommen«!!!]

II
Aus BADISCHE ZEITUNG vom 28. Juli 2010 (Titel „Sträflicher Leichtsinn in Duisburg“):
„Behörden-Insider sind überrascht, dass dieser zweiseitige Genehmigungs-Bescheid nicht von dem zuständigen Duisburger Planungsdezernenten Jürgen Dressler, sondern lediglich von einem untergeordneten Sachbearbeiter unterzeichnet worden ist. Im Duisburger Rathaus kursiert das Gerücht, man habe lange nach einem Mitarbeiter gesucht, der die heikle Genehmigung für die Loveparade unterschreibt. Schließlich waren die Warnungen von Polizei und Berufsfeuerwehr wegen der beengten Zu- und Abwege zum Partygelände bekannt.

Die Pressestelle der Stadt Duisburg verweigert derzeit Auskünfte auf alle Recherche-Anfragen. Planungsdezernent Dressler soll an alle Mitarbeiter unter Androhung "disziplinarischer Konsequenzen" eine schriftliche Dienstanweisung erlassen haben, keine Auskünfte in Sachen Loveparade zu erteilen.“

III
Veröffentlicht seit dem 06. 08. 2010 um 14:42 Uhr:
„Und auf welche dokumentierte Weise wurde der bauaufsichtlich seine Unterschrift und seinen Namen "setzende" Untergebene dazu "motiviert", auf diese sehr "gefällige" Genehmigungs-Weise "sich untertänigst zu fügen"???

War es etwa die in DUISBURG besonders ÜBLICHE HEMMUNGSLOS UNSCHRIFTLICHE METHODE, die an ALLEM SCHULD TRÄGT?“

16. Januar 2015 um 10:07  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Vermutend, dass es auch in diesem FALL* um »nur einen hemmungslos-unschriftlichen Säuberungswellen-BERICHT« sich handelt, schrieb ich am 30.07.2010 um 12:16 Uhr:
QUELLE überprüfbar über diese AUTOREN-Namen: Hayke Lanwert, Thomas Mader und David Schraven: »Besonders hart trifft es eine leitende Mitarbeiterin im Bauamt. Sie soll sich geweigert haben, wie gewünscht die Loveparade durchzuwinken. Sie wird versetzt. Eine unter Adolf Sauerland übliche Praxis, mit kritischen Mitarbeitern umzugehen. Ein Amtsleiter berichtet von „Säuberungswellen“…«
_____________________
*GENAUERES "unter"
http://www.brunoreisdorff.de/bringt_es_auf_den_Punkt.pdf

16. Januar 2015 um 10:35  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Zur letzten Frage des vorigen Kommentars ein Fax-Beispiel:
»Bitte-um-LESEN« – nach Fehlverhalten eines »niveaulosen Exkommunikators«…

Nur die beiden Klar-Namen meines am 29. Juli 2003 um 10:09 Uhr gefaxten Schreibens habe ich geändert – folgendes Schreiben (vom 29. Juli 2003 – an den Gesamtpersonalrat der Stadt Duisburg) „existiert beweiskräftig mit Faxzeile und Briefkopf“ bis heute… als „Original-FAX-Datei“:


An den Gesamtpersonalrat der Stadt Duisburg (PIV)
z. H. Herrn »Bitte-um-LESEN«
per Fax: 0203/2832870

Grundsätzliche Fragen zum Vorfall vom 26.07.2003 (mein Schreiben vom 27.07.2003)

Sehr geehrter Herr »Bitte-um-LESEN«,
wenn man niveaulose Beschimpfungen (wie die vom 26.07.2003) nach ihrem „gedanklichen Gehalt“ untersucht, ist man bekanntlich schnell am Ende. Ich gehe Herrn »Niveaulos Exkommunikator« seit jeher wegen seiner berüchtigt beharrlichen Beschimpfungs-Methoden konsequent aus dem Wege.
Ein Fragezeichen zu den Äußerungen des Herrn »Niveaulos Exkommunikator« erschließt jedoch den Blick auf das entscheidende „Einfallstor“ der gesamten Treppenaffäre: „... es sind wegen dir(?) schon viel zu viele ... (mit dem Thema...) beschäftigt.“ Wer hat Herrn »Niveaulos Exkommunikator« zu der Ansicht gebracht, dass das Thema „unsichere Treppe“ wegen einer einzigen Person – also nicht aus sachlicher Notwendigkeit – aktuell einige zuständige Stellen beschäftigt? Hat (nur) er nichts als die Machtfrage im Sinn, wer wo was „bestimmen“ kann – statt Notwendigkeit und Verantwortung? Darf man eine einzelne Person, die sich beschwert hat, derart bekämpfen? Wenn man sich dabei auf ein „Bündnis“ zu stützen glaubt und dieses Ziel unter Missachtung von Gesetzen durchzusetzen versucht, ist das dann in irgendeiner Hinsicht tolerabel?
Zu den unveräußerlichen Grundrechten gehört, „sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten“. Informierende Messungen (z. B. mit einem Zollstock) fallen unter das Stichwort „Forschung“, deren „Freiheit“ in allen demokratischen Verfassungen grundsätzlich garantiert ist – genau wie das „Petitionsrecht“ (siehe Art. 5 und 17 GG).
Hätten meine detailgenauen Beschwerden auf Falschbehauptungen beruht, hätte es sich damit eindeutig um detaillierte Tatsachen-Behauptungen gegen besseres Wissen gehandelt, die geeignet gewesen wären, „ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen herbeizuführen oder fortdauern zu lassen“ (vgl. § 164 StGB). In diesem Fall wäre es m.E. notwendig gewesen, mich strafrechtlich zu belangen – und mir außerordentlich rasch zu kündigen.
Leider waren über Jahre Falschbehauptungen und andere „persönliche Aufmerksamkeiten“ als Rücksichtslosigkeiten und Unverschämtheiten – besonders gegenüber meiner Person – (aber auch gegenüber der beschwerdeführenden Orchestergewerkschaft) bestens dokumentierte Praxis. Gegen personenbezogene Unsachlichkeiten (siehe u.a. Seiten 3, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 18, 21, 22, 29, 30 u.s.w. meines Berichts) kann man sich nur mit sorgfältiger Sachlichkeit zur Wehr setzen – sonst ist man nur noch wehrloses Opfer! Wer glaubt sich berechtigt, mir ausgerechnet meine sachliche Sorgfalt vorwerfen zu können?
Wie tief muss das beschrittene Niveau noch sinken, bis irgendwo „oben“ die Alarmschwelle erreicht ist?
Ich denke, dass auch Ihnen, Herr »Bitte-um-LESEN«, viele weitere Fragezeichen in den Sinn kommen. Hoffentlich ergibt sich durch Ihre Initiative irgendwann ein Niveau, das solche Fragezeichen überflüssig macht. Hier „wartet“ eine sehr verantwortungsvolle und schwierige Aufgabe.

Mit freundlichen Grüßen

19. September 2015 um 11:28  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

„Diese Idee bewirkte…“
folgenreich vermisstes Sachbezogenheitsniveau...
________________________________________
??? ??? ???
Als nach meinen beiden Schreiben (beide „existieren beweiskräftig
... als Original-FAX-Dateien“) vom 27. und 29. Juli 2003 erkennbar „überhaupt nichts“ geschah, wählte ich die „zentrale Personalrat-Telefon-Nummer“ – und fragte, was mit den beiden Schreiben geschehen sei, die ich an Herrn »Bitte-um-LESEN« gerichtet hatte. Über folgende fernmündliche Auskunft hinaus erfolgte keinerlei »erkennbare Resonanz«:

„Dazu können wir... nichts sagen. Denn Herr (…) ist nicht mehr bei uns im Personalrat.“ Auf meine Frage, WARUM Herr (…) nicht mehr beim Personalrat ist, folgte dieselbe Auskunft...

Danach war mit Hörerauflegen auch der (fern-)mündliche Dialog mit dem Duisburger Personalrat nicht nur „in der gesamten Treppenaffäre“ vollkommen gescheitert...
Über dieses folgenreich „vollkommene Scheitern“ informiert genauer:
http://www.brunoreisdorff.de/duisburger_museumS.pdf
- ab der 15ten SEITE...

20. September 2015 um 21:13  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

„Diese Idee bewirkte…“ folgenreich vermisstes Sachbezogenheitsniveau...
??? ??? ???
Am Ende der zweiten Seite von
http://www.brunoreisdorff.de/bringt_es_auf_den_Punkt.pdf
berichte ich, welche „nachlesbaren Fragen“ aus welchen »Gründen« als „sehr schädlich“ bewertet »bleiben« - bis HEUTE?
Hier folgen die »Gründe« für meine Fragen:

Ein NRZ-Artikel vom 04.04.2001 berichtet zitierend, mit welchen „allen… zur Verfügung stehenden Mitteln“ die damalige Oberbürgermeisterin Zieling „sich dafür einsetzen“ wollte, die Duisburger Hauptsache-CASINO-Politik durchzusetzen. Unmittelbar auf diese zitierte »Zieling-Erklärung«* folgte dieser NRZ-Satz: „Im Namen der Duisburger Philharmoniker machte Intendant Rolf-Rüdiger Arnold noch einmal klar, dass die Musiker in dem Neubau eine Chance sehen, auch Musik des 20. und 21. Jahrhunderts spielen zu können, wofür die Mercatorhalle derzeit völlig ungeeignet sei.“

Ich RE-AGIERTE auf diese unhaltbare Intendanten-Behauptung (unter dem am Schwarzen Brett »aushängenden« NRZ-Artikel*) MIT folgenden als „sehr schädlich“ bewerteten FRAGEN:

Auf welche bisher unbekannte Weise hat sich die Mercator-Halle für die Aufführung von Musik des zwanzigsten Jahrhunderts z.B. der Komponisten Barber, Bartok, Baur, Berg, Berio, Bernstein, Blacher, Britten, Danner, Debussy, Elgar, Enescu, de Falla, Firsowa, Fortner, Gershwin, Glasunow, Hartmann, Henze, Hindemith, Holliger, Janacek, Kagel, Kelterborn, Kodaly, Kurtag, Ligeti, N. Linke, Lustoslawski, Mahler, Martin, Martinu, Messiaen, de la Motte, Prokofjew, Penderecki, Poulenc, Rachmaninow, Schulhoff, Schuller, Stephan, Strauss, Strawinsky, Takemitsu, Tan Dun, Tippet, Webern, Weill, Weismann, von Zemlinsky und Zimmermann als „völlig ungeeignet“ erwiesen?

Für welche Musik welcher Komponisten des einundzwanzigsten Jahrhunderts soll die Mercator-Halle „völlig ungeeignet“ sein?

Ist Herrn Weils Wort von der „musikalischen Todsünde, den seltenen Glücksfall einer so wunderbaren Akustik zu zerstören“, auf solch fragwürdige Art in Frage zu stellen? Zu Fragen der Aufführungspraxis von Musik des gerade drei Monate alten einundzwanzigsten Jahrhunderts wende man sich an den städtischen Intendanten – vielleicht gerade auch, falls statt eventueller Fragen nur Kopfschütteln bleiben sollte.
________________________________________________
*Dieser NRZ-Artikel vom 04.04.2001 ist vollständig auffindbar unter der Seitenziffer 29 von http://www.brunoreisdorff.de/Hauptsache-CASINO-Duisburg.pdf

24. September 2015 um 11:13  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Am 10. April 2001 schickte ich Herrn Josef Krings als Postbrief...
„...zwei von mir verfasste Aushang-Texte sowie eine Kopie des o.g. Zeitungsartikels mit den m.E. notwendigen In-Frage-Stellungen der von Herrn Arnold veröffentlichten Behauptungen.
Mit freundlichen Grüßen ...“
___________________
Die sorgfältig-sachbezogen formulierte Antwort vom 14.04.2001 endet mit diesem Satz:
„Ihre Einschätzung der Musiktauglichkeit der Halle für Werke des 20. Jh. teile ich völlig.“

24. September 2015 um 12:30  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

WIE ausgrenzende Zweckbehauptungs-Bündnisse »solidarisch gegen« berechtigte FRAGEN?:
Die letzten 3 Seiten von
http://www.brunoreisdorff.de/Hauptsache-CASINO-Duisburg.pdf
beantworten zumindest „einige“ zunehmend-hochaktuelle WIE-GESCHIEHT-Fragen zum bisherigen „auf kurzem und unbürokratischem Weg… an BauOrdnung vorbei“ in Sicherheitsfragen SICH-DUISBURG-INTERN-VERSTÄNDIGEN…

24. September 2015 um 15:02  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Weil folgende kritische Bemerkung offenbar als „www-Suchergebnis auf Antrag entfernt wurde“, veröffentliche ich nach fast genau 2 Jahren erneut:

Eine KRITISCHE THEORIE, die diesen KRITISCHEN „NAMEN“ wirklich „verdient“, unterscheidet sich von der »KRITISCHEN THEORIE der DUISBURGER SCHULE« dadurch, dass sie das Falsche in Denkgebäuden benennt, indem sie es bis in alle grundsätzlich verteidigten Absurditätswinkel hinterfragt und durchleuchtet – und nicht »solidarisch gegen« berechtigte Fragen handelt, bis »es so KRITISCH« wird, dass »es« erkennbar zu spät...

7. Oktober 2015 um 08:09  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Was bedeutet aus Sicht der Düsseldorfer Bezirksregierung die gesetzlich geregelte Notwendigkeit, aus einer Gefährdungs-Zone „ins FREIE zu gelangen“?:
Welche Rettungs- und Fluchtwege sollen „bauaufsichtlich geregelt“ – aus einem möglichen Gefährdungsbereich – ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führen?

Folgende Antwort wurde am 27.07.2010 veröffentlicht von einem Ruhrgebiet-Regionalblatt, das sich „Zeitung für Politik und christliche Kultur“ nennt:
„Seine Genehmigung habe sich aber nur auf den engeren Bereich des stillgelegten Duisburger Güterbahnhofes bezogen, auf dem auch die Bühne stand. Der Bereich des Tunnels und der Treppe, in dem Menschen zu Tode gequetscht worden sind, "gehörten nicht zu dem von mir genehmigten Bereich", sagt Dressler.“
??? ??? ???
Bleiben berechtigte Fragen denkbar, WESHALB „der Bereich des Tunnels und der Treppe, in dem Menschen zu Tode gequetscht worden sind“, aus Sicht der „Duisburger Bauaufsicht“ und der ihr übergeordneten Bauaufsichtsbehörde „Düsseldorfer Bezirksregierung“ offensichtlich als „der gesicherte Bereich“ & „das Freie“ bewertet wurde/wird?
Zum GUTACHTEN vom 03.08.2010 der Anwaltskanzlei „HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK“, das zum als „gesicherten Bereich“ & als „das Freie“ fehlinterpretierten KATASTROPHEN-ORT nachlesbar nichts… als „ignorante Ausflüchtigkeiten zu bieten hat“, ist seit fast genau 4 Jahren vielfach im www zu lesen:
„Das von der Stadt Duisburg in Auftrag gegebene Loveparade-Gutachten ist nach Auffassung der Bezirksregierung Düsseldorf rechtlich nicht zu beanstanden.“
Zu dieser „Auffassung der Bezirksregierung Düsseldorf“ bleibt „scheinbar entschuldigend“ zu erwähnen, dass sie erwähnt, kein Urteil fällen zu können… über die Vorgehensweise des „absolute Fehlerlosigkeit der Stadt Duisburg-Behörden“ bestätigenden LOVEPARADE-Gutachtens „ZWISCHENBERICHT, STAND: 03.08.2010“.
Mein vorläufiges Fazit: aus Sicht der Düsseldorfer Bezirksregierung „ins Freie zu gelangen“ bedeutet offenbar, „absolute Fehler-FREIHEIT der Stadt Duisburg-Behörden“ bestätigende Gutachten sind als ein „rechtlich nicht zu beanstandendes“ Ziel zu bewerten* - auch die Gutachtenkosten von mehr als 400 000 € seien keinesfalls „zu hoch“…
Die gemeinsamen Ziele der „Duisburger Bauaufsicht“ und der ihr übergeordneten Bauaufsichtsbehörde „Düsseldorfer Bezirksregierung“ sind also möglicherweise… „gezielt Fragen ausgrenzende Rettungs- und Fluchtwege zum gemeinsamen ZIEL... ab↔soluter Fehler-FREIHEITs↔SELBST-DARSTELLUNG“??? ??? ???
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*Nur 4 Antwort-Sätze aus einem WDR-Interview vom 29.12.2010 zum NRW-Informationsfreiheitsgesetz – Überschrift:
Der schwere Weg zur Einsicht

Befragt wurde der Journalist David Schraven
WDR.de: „Warum geben die Behörden so ungern Auskunft?“
Schraven: „Das ist das alte Denken. Alles, was eine Behörde betrifft, ist erstmal geheim. Das ist eine ganz große Hürde. Das andere ist, dass viele Behörden Angst vor juristischen Folgen haben.“

20. Oktober 2015 um 08:47  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Ist es nach diesen Erfahrungen »tatsächlich eine völlig unvorhersehbare Überraschung«, dass ich seit dem 13.01.2015 auf das Fehlentwicklungs-PROBLEM der zumindest bis zum HERBST 2015... zunehmend „lärmspitzig-übertönenden Selbst-Exkommunikation von Wutbürger-Vereinigungen“ kritisch reagiere?

Weil „kritische Stimmen“, die sich im besten Sinne „kompetent-kritisch“ zu Wort melden, bis heute oft kaum gehört werden – während eine vorwiegend lautstark-schimpfende Ablehnungs-Haltung immer wieder erneut... „wenig kritisch“... vielfach übereinstimmend zur sogar »kritischen Bewegung« uminterpretiert wird...
??? ??? ???

24. November 2015 um 18:03  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Weil die Düsseldorfer Bezirksregierung nach meinen dokumentierten Erfahrungen in Fällen gröbster Verstöße gegen die Bauordnungsvorschriften... jeweils „nichts… unternahm“ – als die Verantwortung exakt an die untergeordnete „Duisburger Bauaufsicht“ abzuschieben, gegen die ich mich mit meiner seit 2009 als http://www.brunoreisdorff.de/Verstiegenheits-Folgen.pdf veröffentlichten Eingabe beschwert hatte –, scheint derartig lernunfähiges Verantwortungs-Abschieben so extrem-weitgehend üblich zu sein, dass diese Abschiebe-Praxis nachweislich 5 Jahre zu spät dazu „führte“, dass wegen Total-Versagens der „Duisburger Bauaufsicht“ die Mehrzweckhalle „Mercatorhalle“ seit Sommer 2012 von Duisburgs Oberbürgermeister geschlossen werden musste - „bis wie weit… über 2015 hinaus…“?


??? ??? ???

Weil bis heute... vielfach bequem-irreführend so getan wird, als wären die „ontologisch festgezurrten Gedankengebäude des vorgestellten Unveränderlichen“ die »für alle Zeiten anbetungs←würdigsten Unveränderlichkeiten«, erinnere ich wiederholt an die bis heute vielfach als „NICHT-Reaktion“ »illusionär-systematisch« fehlbewertende tatsächliche Reaktions-Weise Fragen ausgrenzender Zweckbehauptungs-Bündnisse »solidarisch gegen« berechtigte Fragen.
„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ ← Paul Watzlawick macht bekanntlich „schon länger“ darauf aufmerksam.

Mithilfe von Schwäche-Macht-Opportunismus erbarmungslos durchgesetzte Ignoranz erweist sich seit Menschengedenken als „fast“ end-los energie-reich zerstörerische Re←Aktion – wie „lange noch“?!

28. November 2015 um 12:33  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Zum THEMA: „Diese Idee bewirkte…“
An welchem »wie bewirkten Ende«?: „Ich dachte, das könnte dir gefallen…“

Anstelle eines „eigenen Kommentars“ folgt hier nur meine „eigene“ wortgetreue In-Schriftform-Konvertierung eines „an mich gerichteten Anrufbeantworter-Hördokuments“:

Der Mensch, der sagt, was das Schaf zu sagen hat*…
Ich hoffe, es geht dir gut…
Ich wollte dir nur ein Zitat von Kurt Tucholsky vorlesen:

„Wer ist überhaupt verantwortlich? – Ich werde es Ihnen sagen: kleine untergeordnete meist proletarische Einzelne; der »Rest verkriecht sich hinter« die Gruppe, »hinter« eine Vorschrift, »hinter« das Reglement‚ »hinter« einen BEFEHL. Sie decken sich gegenseitig – und zum Schluss ist es niemand gewesen.“

Ich dachte, das könnte dir gefallen…
___________________________
*Es sind tatsächlich von mir ironisch kommentierte „laut dazwischen-blökende Schafe“, die jeden Anrufer „erwarten“, wenn mein Anrufbeantworter „sich meldet“.

6. Dezember 2015 um 14:31  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Zum Thema „Verantwortungsteilung“ ein Auszug aus (m)einem unbeantworteten Schreiben vom 20.09.2005 an eine sogenannte „zuständige Stelle“, die zuvor zum Thema „Verantwortungsteilung“ während der Orchestervollversammlung vom 23. Juni 2005 »sich zu bekennen versucht hatte«:
Absurde Tatsache ist: Ich bin als einzelner Orchestermusiker am 20.04.2005 von der höchsten Kontrollbehörde, dem Staatlichen Amt für Arbeitsschutz, schriftlich darum gebeten worden, mich künftig umweglos an diese Behörde zu wenden. Ohne meine sorgfältige Dokumentation, die dieser Behörde vorliegt, dürfte ich das niemals tun, weil mir unanfechtbar und fristlos wegen „Anschwärzen des Arbeitgebers“ gekündigt werden könnte.
Vom Staatlichen Amt für Arbeitsschutz wurde also faktisch allen elf innerbetrieblichen Mechanismen der Stadt Duisburg Vertrauen und Kompetenz abgesprochen. Somit bin ich „von oben“ als „eigentlicher Sicherheitsbeauftragter“ eingesetzt, ein absurdes Resultat institutionalisierter Verantwortungslosigkeit, weil alle innerbetriebliche Mechanismen – zum Teil sogar vielfach – über sechs Jahre systematisch versagt haben.
Durch die Nicht-Abhilfe-Reaktionen der Stadt Duisburg auf meine Beschwerden und Dienstaufsichtsbeschwerden haben alle beteiligten städtischen Stellen (die nur auf beratende Funktion beschränkte städtischen Behörde „Institut für Arbeitssicherheit“ war löbliche Ausnahme) ihr Desinteresse an der Lösung einer höchst risikoreichen und leicht lösbaren Sicherheitsangelegenheit bekundet und sich entsetzlich blamiert. Selbst ein Einschreiben mit Rückschein an das Personalamt (13.02.2002), dessen hochbrisanter Inhalt jeden aufmerksamen Leser alarmieren muss, wurde beharrlich nicht zur Kenntnis genommen. Der Sicherheitsingenieur Feldmann hatte mir 2002 bestätigt, dass das Verletzungsrisiko – u.a. schwere Kopfverletzungen – gerade bei dieser Fallhöhe (< 2m) besonders hoch sei, weil die sehr kurze Fallzeit kaum instinktive Abfang-Reaktionen ermögliche. Nach wie vor bekommt das Orchester jedoch aus Mittäter- und Sympathisanten-Kreisen sehr lautstark zu hören, dass meine „Dienstaufsichtsbeschwerden abgeschmettert worden“ seien und dass es sich bei dieser Angelegenheit „um ein reines Privatgefecht, das niemand interessiert“ handele (wörtliche Zitate aus der Orchesterversammlung vom 14.07.2005).
________________
Der Anlass mit ORT & DATUM (m)einer Notiz nach einem Telefongespräch »dürfte auch heute noch... viele zum Schweigen entschlossene Zeugen haben«:
„Relativ kurze Zeit vor…“ der Duisburger „Liebesparaden-Katastrophe“ rief mich eine ehemalige Kollegin aus Duisburg an. Sie berichtete mir, dass sie „nur gerade eben“ durch schnelle Lösch-Handschläge auf Brandstellen an einer Katastrophe vorbeigekommen seí: mit einigen „leichten Verbrennungen“, die ihre Haut und ihr Haar… und auch ihr wertvolles Streichinstrument „abbekommen hätten“. Diese Fast-Katastrophe habe sich während einer OPEN-AIR-Aufführung ereignet – bei einem Feuerwerk unmittelbar vor dem Orchesterpodium. Ich fragte genauer nach – und erfuhr leider nur mündlich, was mir auch „andere Mitläufer mündlich bestätigten“: Vor diesem gefährlichen Ereignis hätten alle Orchestermusiker eine vorformulierte Erklärung unterschrieben, dass sie dieses Risiko freiwillig auf sich nehmen – und nicht dem Arbeitgebervertreter aufbürden. Auf meine Bitte, mir diesen von allen mitwirkenden Orchestermitgliedern unterschriebenen Text zuzumailen…… folgte nur schweigsame Untätigkeit. Natürlich erinnerte ich die ehemalige Kollegin daran, was ihr als Information der Seite 55 meiner Dokumentation „Duisburger Einstiegshürden-Stadttheater (1999 - 2005)“ vorlag - und alle interessierten Orchestermusiker aus einem Schreiben des DOV-Justitiars vom 13.11.2002 wissen konnten:
Der Versuch vom 29.10.2002, die Fürsorgepflicht des Arbeitgeber-Vertreters plötzlich an die Arbeitnehmer „druckvoll abzutreten“ – laut §618 BGB ein völlig unmögliches Ansinnen –, war für mich auslösender Anlass für meine sehr sorgfältig verfasste Dienstaufsichtsbeschwerden-Reihe.

17. Januar 2016 um 09:03  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Ob eine offenbar ausnahmslos von allen mitwirkenden Orchestermusikern unterschriebene Erklärung, die Fürsorgepflicht des Arbeitgeber-Vertreters als Arbeitnehmer auch in diesem Fall „voll zu übernehmen“, irgendwann „aufgefunden werden kann“, weiß ich natürlich nicht. Welche „Vernichtung von Beweismitteln“ (Löschung von Mails zum Skandal der „widerrechtlichen Katastrophen-Genehmigung“) seit der Duisburger „Liebesparaden-Katastrophe“ tatsächlich „erfolgreich gelungen ist“, kann jeder interessierte Zeitgenosse wissen...
Diese leider „ziemlich übliche“ Spurenvernichtungs-Methode »dürfte auch heute noch... viele zum Schweigen entschlossene Zeugen haben«...

21. Januar 2016 um 08:00  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Nur ein Beispiel dafür, wie die FRAGEN-AUSGRENZUNGS-METHODEN erbarmungsloser Niedermach-Gemeinschaften sich gleichen:

I.
Wie ich in meinem obigen Kommentar vom 17. Januar 2016 um 09:03 Uhr aus einem Schreiben zitierte, flüchtete sich eine zur generellen Leseunwilligkeit endgültig-entschlossene Niederbrüllgemeinschaft in die (mit wenigen ZEILEN widerlegbare) Niederbrüll-Behauptung, das Thema „Verantwortung - Verantwortungsteilung“ sei „ein reines Privatgefecht, das niemand interessiert“.

II.
Seit Oktober 2013 habe ich in WORT & BILD dokumentiert, WIE eine öffentlich VERNICHTUNGSWÜTIG AGIERENDE salafistisch-wahhabitisch „argumentierende“ AUSGRENZUNGS-GEMEINSCHAFT*, die u.a. auch mit „youtube-website-comments“ gegenüber dem Theologie-Professor M. Khorhide vielfach-öffentlich vernichtungs-wütig sich austobte, GEGEN JEDE EINMISCHUNG SICH WEHRTE.

Nur ein kurzes FRAGE-ANTWORT-Beispiel vom Abend des 11.11.2013:
Emir Süleyman
Hahaha Bruno Reisdorff. Hast du keine anderen Hobbys als die Leute hier voll zu schreiben mit deinen Texten die keinen INTERESSIERN. Hahah. Aber danke hast mich zum Lachen gebracht, nachdem ich gesehen habe wie du hier abgehst. ;)

Bruno Reisdorff
Wer hat mich ausdrücklich gefragt, dass ich ihn sogar "belehren" sollte? Lesen Sie nie, was Sie zu beantworten vorgeben?
___________
(WARUM REAGIERT auf diese kurze Antwort der unter dem Namen „Emir Süleyman“ schreibende FANATIKER BIS HEUTE... NICHT ÖFFENTLICH?)
___________

??? ??? ???

*Warum muss der von vernichtungswütigen Islamismus-Gemeinschaften bis HEUTE mordbedrohte Münsteraner Theologie-Professor Mouhanad Khorchide auch heute noch „unter Polizeischutz gestellt bleiben“?

25. Januar 2016 um 08:53  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Ich gebe zu, was am Abend des 11.11.2013 „als realsatirische FRAGE mir spontan durch den Kopf ging“ - als ich das öffentliche Bekenntnis las, „was »von uns EINZIG-WAHREN« als unzugehörig Ausgegrenzte nachlesbar äußern, interessiert KEINEN“:

Sollte ich diesem »als „Emir Süleyman“ sich ausgebenden« Fundamentalisten öffentlich empfehlen, sich um eine sogenannte „zuständige Stelle“ in der Duisburger Verwaltung zu bewerben? DENN folgender Satz, den ich am 21. Juli 2011 veröffentlichte, ist mit mehreren Originalschreiben verschiedener „zuständiger Stellen“ der Duisburger Verwaltung „peinlich genau belegbar“:

Du kannst von keiner zuständigen Stelle erwarten, dass sie EINE GANZE DIN-A-4-SEITE LIEST, bevor sie antwortet.

25. Januar 2016 um 12:09  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

2 Bildschirmfotos infomieren „auf Seite 15 von“
http://www.brunoreisdorff.de/SUPRAnatur.pdf
→ WIE am 11.11.2013 eine öffentlich VERNICHTUNGSWÜTIG AGIERENDE salafistisch-wahhabitisch „argumentierende“ AUSGRENZUNGS-GEMEINSCHAFT GEGEN JEDE EINMISCHUNG SICH WEHRTE.

30. Januar 2016 um 08:05  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

KOPIE (m)eines am 30.11.2015 um 10:59 Uhr 'unter' URL
https://plus.google.com/117337411734235884230/posts/R1Sx2ksHtDk veröffentlichten KOMMENTARs:

Zur zurzeit zunehmend auffälligeren Frage, warum totalitäre Ausgrenzungs-Methoden keinesfalls „in dokumentierter Form vorliegen dürfen“…
Nachdem heute u.a. „im Tagesspiegel“ von „einem Geheimprotokoll bei einer öffentlichen Veranstaltung“ realsatirisch berichtet wird, fiel mir sofort ein, was ich bis 2006 mehrfach sogar „ohne jeden Auftrag protokollieren musste“, weil sonst „totalitäre Ausgrenzungs-Methoden“ aus leicht erklärbaren Gründen „niemals protokolliert worden wären“.
Denn „nach“ meiner offenbar „sehr ungewöhnlichen Auffassung“ sollten auch „Anträge zur Abstimmung über die amts-interne Abschaffung des grundgesetzlich garantierten Petitionsrechts“ gerade auch dann in Protokollen mit Wortlaut und Autor-Namen erwähnt werden, wenn solchen verfassungsfeindlichen Anträgen „mehrheitlich nicht zugestimmt wurde“.

Folgende Information ging am 25. Juni 2005 per Mail mit ANLAGE, die ich „obige Heftklammer“ nannte, an mehrere Empfänger:

Offenbar um zu verhindern, dass ich das offizielle Protokoll schreibe, wurde ein anderer Kollege „von oben bittend eingesetzt“ und dem Orchester nach der Halbzeit als Protokollführer vorgestellt. Ich bat vor der Orchesterversammlung den von mir sehr geschätzten „anderen Kollegen“, das „abgekartete Spielchen“ mitzuspielen. Ich versprach, ihm und anderen Kollegen die „obige Heftklammer“ zuzusenden. (Jeder Musiker weiß, dass ich einen Notizblock dabeihabe. Doch „einige Herrschaften“ schienen ziemlich irritiert, dass auch ich mitschrieb.)

______________________
Mit http://www.brunoreisdorff.de/Meinungsbild-Gestaltungen.pdf habe ich seit November 2009 die beiden Protokolle veröffentlicht, die ich im Auftrag des Orchesters geschrieben habe. Sie hingen noch am Tag der protokollierten Ereignisse am Schwarzen Brett, worüber fast alle „Dabeigewesenen“ sich wunderten. Alle Dabeigewesenen konnten sich genau erinnern, dass die Zitate genau stimmten und damit die jeweils „formulierten Absichten“ erstaunlich „klar auf der Hand lagen“. Was jeder Dabeigewesene damals genau wusste: Hätte jemand zu meinen beiden Protokollen „eine Kritik vorgebracht“, hätte ich diese „vorgebrachte Kritik“ natürlich möglichst kurzkommentiert „wortwörtlich dazugenommen“...

4. Februar 2016 um 09:05  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Weil die aktuell zunehmenden „Exkommunikations-Versuche einer primitiv-überlegenheitssüchtigen Minderheit“ als „bisher unübliche & unvorhersehbare Neuigkeit“ fehlinterpretiert bleiben: Den im Rahmen der 2. Seite von
http://www.brunoreisdorff.de/WEIL-GESCHEHEN-WAHR.pdf
zitierten Problemumgehungs-Unfug hatte ich 2006 soweit bis in peinlichste Einzelheiten dokumentiert, dass ich ihn als „betriebsintern gepflegte Verfassungsfeindlichkeit“ (u.a. auch wegen zur Abstimmung eingebrachter Anträge auf amtsinterne Abschaffung des Petitionsrechtes) so „stich-haltig“ auf den sprichwörtlichen „TISCH gelegt“ hätte, dass ein handfester Skandal unvermeidlich gewesen wäre.
Was mir im Sommer 2006 diese sorgfältig geplante „Möglichkeit nahm“, war „alleine“ mein unerwartet frühzeitiges „Frührentnertum“, über dessen „genaue Gründe“ ein 3 Tage vor der Loveparade-Katastrophe gemailter Text berichtet – diese Mail vom 21. Juli 2010 an „PRO ASYL“ ist seit Juli 2010 veröffentlicht „als Seite 10 von“
http://www.brunoreisdorff.de/WEIL-GESCHEHEN-WAHR.pdf

29. Februar 2016 um 14:21  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

„Diese Idee bewirkte…“?
Missfallensäußerungen „lärmspitzig übertönender Einschüchterer“ – »anstelle« einer rein
sachbezogenen Argumentation – schaffen oft ein WIE »höchst«-willkommenes IDIOTIE-Problem?
SEIT MÄRZ 2012 „gibt es“ AM ENDE DER SEITE 21
http://www.brunoreisdorff.de/Das_Problem_der_demokratiefeindlichen_Idiotie.pdf
– weil bis HEUTE „Zweckbehauptungs-Bündnisse »solidarisch gegen« berechtigte Fragen“ mein Leben erstaunlich „sinnvoll mitgestalten“ – diese SCHLUSS-SÄTZE:

Nie habe ich sie auf das Problem angesprochen.
Aber: „aus ihnen sprudelte“ jedes Mal spontan ihre Abscheu über diese unwürdige Methode und... das zunehmend unerträgliche Arbeitsklima.

Diese unmutigen Leute könnten sich irgendwann selbst fragen, mit welcher Methode sie ermöglicht haben, sich als Idioten anreden lassen „zu müssen“...

Idioten sind bekanntlich Leute, die sich mit tatsächlichen Problemen nicht auseinandersetzen wollen, weil sie positiv denken wollend daran glauben, »aus« unangenehmen Problem-Zonen »ganz ins Private sich zurückziehen zu können«. Zumindest „in Demokratien“ sollte diese leider übliche Begründung irgendwann als demokratiefeindlich entlarvt werden: »Wir Idioten sind für die Lösung von Problemen aus Ärger-Vermeidungs-Gründen nicht zuständig!«

Übrigens bin ich „spätestens inzwischen“ sogar ohne jeden Zweifel, dass es kein wirksameres „Mittel“ zur Intelligenz-Förderung gibt - als die systematisch bekämpfte WIE-GESCHIEHT?-Frage.

12. Mai 2016 um 14:30  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Nach neuesten Nachrichten über neuen Gutachter zur angeblich „unbekannten Ursache der Loveparade-Katastrophe“ soeben gemailt - Betreff:
3 eigene Kurzkommentare zur angeblich "unbekannten Ursache" der Loveparade-Katastrophe
1. http://www.brunoreisdorff.de/NICHTS_mit_WUERDE.pdf - seit dem 28.08.2010...
2. Kopie meiner DUISBURG21-Antwort vom 8. August 2011 um 14:55 Uhr
zum unübersehbaren FRAGEN-Zusammenhang:
„Diese Idee bewirkte…“ ↔ WIE kann in »fragenfeindlich separierte Geschehensbereiche ausgebürgert« BLEIBEN?

________________________________________
« Antwort #7 am: 08. August 2011, 14:55:00 »

Seit wann »rein zu-fällig« nichts dazugelernt?:
In diesem DUISBURGER Niemandsland-Fall http://docunews.org/loveparade/analyse/tod-im-niemandsland/ handelt es sich sogar um exakt verortbares TOD bringendes Ausgrenzungselend.
Ob die Gegenseitigkeits-Folgen solcher absurder Ausgrenzungsbemühungen, die betroffene Minderheiten in »fragenfeindlich separierte Geschehensbereiche ausgebürgert« haben, den entscheidenden Wegschaugemeinschaften – und ihren (fast) „endlos ausflüchtigen Anführern“ – irgendwann einleuchten?

Das gleiche seit Jahrtausenden weltweit bekannte Problem - z.B. angesprochen am 18.09.2009 in http://forum.derwesten.de/viewtopic.php?p=798456&sid=4acae915250239e5d0f02510a41eb493#p798456 *: Solange von mehrheitlichen Ausgrenzungsbemühungen betroffene Minderheiten in »fragenfeindlich separierte Geschehensbereiche ausgebürgert« werden können, kann dieses Ausgrenzungs-Elend offenbar immer weiter „tradiert werden“ ...

* Dieser „derWesten-Link“ funktioniert seit dem 28.10.2011 nicht mehr – inzwischen funktioniert leider auch „der Nachfoge-Link“ nicht mehr; dieser Beitrag lässt sich „jedoch“ z.B. auf Seite 3 meiner nur 88,69KB kleinen Datei http://www.brunoreisdorff.de//12-10-2009.pdf finden.

« Letzte Änderung: 20. Februar 2013, 10:47:11 von Bruno Reisdorff »
____________________________________

Als einziger „Fremd“-LINK dieser am 20.02.2013 zuletzt geänderten Antwort funktioniert HEUTE NUR der »zum DUISBURGER Niemandsland-FALL«.
WARUM!?
??? ??? ???
3. Zur Frage, wie "www.duisburg21.info/forum" aus dem www verschwunden ist:

Auf meine Frage nach dem Verschwinde-Grund erhielt ich von den Betreibern am 13.04.2013 diese Email-Auskunft:
„Von der Seite (www.duisburg21.info/forum) gingen über 600 Spammails automatisch raus ohne unser Zutun. Aus diesem Grund wurde sie vom Provider gesperrt.“

Weil ich nach dieser Auskunft vermute, dass offenbar »versucht wurde«, zur Aufklärung über systematisch-ignorierte Fehlentwicklungen sogar „unbedingt notwendige“ Informationen »mithilfe« brauchbarer Illegalität »aus« allgemeiner Zugänglichkeit »anonym zu entfernen«, sind die Seiten 14 und 15 meiner Dateien

http://www.brunoreisdorff.de/Das_Problem_der_demokratiefeindlichen_Idiotie.pdf

und

http://www.brunoreisdorff.de/Das_Problem.pdf

seit dem 19.04.2013 „informativ ersetzt“…

14. Juli 2016 um 08:15  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Ein „OFFENBARUNGS-ZEIT-PUNKT“ zum THEMA „Zensur“ ereignet sich „möglicherweise“ genau dann, wenn der „OFFENBARUNGS-ORT“

http://www.brunoreisdorff.de/32_POSTs_dieser_Internetseite.pdf
- und zwar die SEITEN 145 und 146 -

dem wirklich interessierten Betrachter „erstmals vor ungläubigen Augen erscheinen“…

26. November 2016 um 21:11  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Nachdem (nicht nur) mir bis HEUTE immer wieder... auffällt, welche absurden Patentlösungen zur unsachbezogenen Problemumgehung „an viel zu vielen… ORTEN der WELT“ übel »lernunwillig empfohlen bleiben«, will ich die irreführende (In-)Konsequenz der tatsächlich angewandten „hemmungslos unschriftlichen Methode“ aus „nur eigener“ dokumentierter Erfahrung zusammenfassen → als »IRRE GEBRAUCHS-ANWEISUNG IN 10 PUNKTEN«:

[1.] WIR ALLEIN (gemeint ist mit „WIR ALLEIN“ die jeweils „als zuständig mit Problemen nachlesbar konfrontierte Verwaltungsebene…“) ENTSCHEIDEN, „WAS SACHE IST“.
[2.] Für den Fall, dass uns einzelne Frager auf „vollkommen rechtswidrige Verwaltungs-Praktiken“ aufmerksam machen wollen, ist die VORGEHENSWEISE ZUR »FINALEN FRAGEN- UND INFORMATIONS-AUSSCHALTUNG« diese bisher vielfach erfolgreich erprobte:
[3.] Wir tun einfach so, als hätten wir diese „unsympathisch fragenden“ Schreiben „einseitig sachbezogen argumentierender Abweichler“ nie erhalten.
[4.] „Nur etwas später“ zwingen wir den jeweiligen „unbequemen Frager“ dazu, „zu einem Dienstgesprächs-Termin zu erscheinen“.
[5.] Solche „anberaumte Termine… dienen uns dazu“, pauschale Vorwürfe, die wir mit der „Begründung, DAS IST HERRSCHENDE MEINUNG DER MEHRHEIT, die uns VIELFACH jeweils nur mündlich EXAKT SO mitgeteilt wurde“, dem jeweils „einseitig sachbezogenen Abweichler“ - ohne schriftliche Spuren zu ermöglichen - „GRUND↹SÄTZLICH NUR MÜNDLICH AN DEN KOPF zu WERFEN“.
[6.] Solche „DIENST-GESPRÄCHE“ müssen also „UNTER STRENGSTES DIENSTGEHEIMNIS GESTELLT WERDEN“, damit „unsere abgesprochene Gerüchteküche“ ihre systematisch-intendierte DIVIDE-ET-IMPERA-Effektivität nicht verliert.
[7.] Falls ein einzelner „einseitig sachbezogenen Abweichler“ jedoch erfahrungsgemäß in der Lage ist, sofort mit Datum & Faxausdruck „unsere intern abgesprochene Gerüchteküche“ als „unredliche Methode“ zu entlarven,
[8.] teilen wir einfach schriftlich mit: Bitten Sie den zuständigen Mitarbeiter des Personalrats darum, während der von uns verordneten Dienstgespräche „als Zeuge IHRER WAHL (?☺!) Ihnen zur Seite zu stehen“.
[9.] Denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird uns in ZUKUNFT NIEMAND per FAX zuzusenden wagen,… wie am 10.03.2006 um 12:37 Uhr… nachweislich geschehen:

[10.] Alle (1.) städtischen Institutionen, die an dieser (2.) langjährigen, (3.) zielgerichteten und (4.) in mehrfacher Hinsicht rechtswidrigen Skandalreihe über Jahre wegschauend oder aktiv beteiligt waren, haben mein über Jahre gewachsenes Misstrauen verdient. (Da alle vier Punkte nachweislich zutreffen, handelt es sich nach höchstrichterlicher Definition um Mobbing.) Die bestens dokumentierte Untätigkeits-Rolle des Duisburger Personalrats in der jahrelangen Treppenaffäre zeigt, in welchem Umfang er berechtigte Arbeitnehmerinteressen erkennbar nicht zu vertreten bereit war. (Auch der Dezernent des für Mobbing zentral zuständigen Staatl. Amts für Arbeitsschutz, Herr Varnskühler, hatte für dieses systematische Wegschauverhalten des Duisburger Personalrates überhaupt kein Verständnis.)
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??? ??? ???
Die einzige wirklich durchgreifend problemlösende Stelle war das Staatliche Amt für Arbeitsschutz, dessen zuständiger Mitarbeiter mir jedoch am 25. April 2007 um 8:00 Uhr per Email mitteilen musste: „Auf Grund der Anfang diesen Jahres durchgeführten Umstrukturierungen (die Staatlichen Ämter für Arbeitsschutz wurden aufgelöst und die Aufgaben den jeweiligen Bezirksregierungen zugewiesen) bin ich für den Bereich der Arbeitsschutzbeschwerden seit dem 01.01.2007 nicht mehr zuständig.“

29. August 2017 um 06:59  

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