5. November 2009

GLAUBEN sollen – oder Unvorstellbares WISSEN (können)?

E-Mail vom 5. November 2009 17:40
Betreff: Frei übersetzende Kurzfassung 'Konsum-Fundamentalismus' - mit LINK.pdf

Lieber ...,
die kurzfassende Frei-Übersetzung der Anlage habe ich soeben als erste Seite in antworten? - Problem melden?pdf übernommen.
Das Unglaubliche an der "ganzen Sache" ist,
dass bis heute fast niemand bemerkt, dass die Urreligiosität des Moses das GLAUBEN abgeschafft hat, dann aber der von Moses "bis auf die Knochen entlarvte" Fundamentalismus immer wieder neu "ans Werk ging", ein festgelegtes Glaubensgebäude zu errichten...
Bis heute immer nur die endlos-gleichen Dummheiten???????????
Gruß
Bruno Die leicht beweisbare „Tatsache“, dass es nur
einzigartig - gegenseitig - brennendstes Geschehensinteresse sein kann, das (in allen Geschehensbereichen) unaufhörlich dafür sorgt, dass niemals und nirgendwo »endgültig isolierte Einzelheits-Zustände aufkommen« können, wird bis heute immer wieder »zugunsten« primitiv-linearer Glaubens-Systeme »geopfert«. Dieses Fundamentalismus-Problem war dem brennend geschehensinteressiert fragenden „menschlichen Bewusstwerden“, das wir heute Moses nennen, vollkommen klar. Dieser REGENBOGEN »befand sich« an keinem »Ort«; er war nur für den Hinsehenden an der »Stelle«, wo der Hinsehende „ihn tatsächlich hinsah“...
Im Bestreben, Realität handhabbar zu „machen“, „landet“ °man° allzu häufig in „orts-orientierter Projektions-Forschung“: °Man° glaubt „an einer bestimmten Stelle“ das Geschehen „feststellen“ zu können...
Der anschaulich und leicht beweisbaren „TATSACHE“, dass Geschehen/Werden NICHT dadurch »ent-STEHT«, dass zwischen urbeständlichen Bestandteilen ein „Geschehenszusammenhang zusammenkommt und vorübergehend erhalten bleibt“, bis jeweils-letztendlich »mit der Vernichtung« ein »endgültiger End-Zustand kommt«, war bisher wegen ihrer „Nicht-Vorstellbarkeit“ ein weitgehendst „ausgegrenztes Isolations-Schicksal“ »beschieden«.
Warum bis heute viele Menschen so unverändert „verhärtet“ zu erkennen geben, dass sie immer wieder »bei & mit« einer vorgestellten Null den eigentlich »ur-wirklichen Anfang« zu finden »glauben« - ein »geglaubter Fix-Punkt«, von dem »aus« das »unaufhörlich nahende Ende« sogar »sich absehen lässt« -, verdient vernünftig hinterfragt zu werden.

3 Kommentare:

Blogger Bruno Reisdorff meinte...

…anstelle eines Kommentars „nur“ eine Information zum THEMA

Dogmatismus & Hass grenzen aus, was 'ihren' Endgültigkeits-Festlegungen nicht entspricht.

Seit Anfang Februar 2014 ist
…unter →Datei →Eigenschaften →Beschreibung meiner Datei http://www.brunoreisdorff.de/DOGMATISMUSundVERNICHTUNGSWUT.pdf
nachlesbar:

Volksverhetzung (§130 StGB) ist seit einigen Jahren in Deutschland Offizial-Delikt.
Zum Problem, dass trotzdem volksverhetzende Äußerungen
- wie auf den Seiten 17, 18 und 25 dieser Datei dokumentiert -
von Deutschland aus... sogar ohne strafrechtliche Folgen... "problemlos weltweit verbreitet werden können", folgender Auszug eines staatsanwaltlichen Schreibens vom 28.01.2014, bei dem es um die leider NICHT feststellbare Identität der jeweiligen Täter geht:
________________________________________
Da es sich bei dem das Youtube Portal betreibenden Unternehmen Google Inc. um eine us-amerikanische Gesellschaft mit Sitz in Mountain View/USA handelt, wären sämtliche Ermittlungshandlungen dort vorzunehmen.
Auskünfte über zur Täteridentifizierung geeignete Daten müssten daher über ein förmliches Rechtshilfeersuchen von den us-amerikanischen Behörden erbeten werden. Die Erledigung eines solchen Ersuchens nimmt jedoch erfahrungsgemäß mehrere Monate in Anspruch und wird häufig – gerade auch in Fällen vorliegender Art – ablehnend beschieden. Selbst wenn aber die Behörden in den USA vorliegend die technischen Daten, insbesondere die sogenannte IP-Nummer des offenbar in Deutschland tätigen Account-Nutzers mitteilen würden, wäre ein derartiges Ersuchen nicht erfolgversprechend: Derzeit halten im Bundesgebiet Anbieter von Telekommunikationsleistungen Daten im Rahmen der Internetnutzung lediglich wenige Tage bereit, sodass mit etwaigen im Wege des Rechtshilfeweges erlangten Daten eine Zuordnung und damit Täteridentifizierung nicht mehr erfolgen könnte.

15. April 2014 um 09:01  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Folgende Schluss-Sätze habe ich soeben im DLF gehört und als erste Nachricht des Tages* gefunden:
_________________________________
Vor der großen Kundgebung gegen Antisemitismus morgen in Berlin hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Graumann, ein konsequenteres Vorgehen gegen Hass und Häme im Internet gefordert. Viele, die im Netz Stimmung gegen Juden machten, schrieben unter ihrem richtigen Namen, sagte Graumann der "Passauer Neuen Presse". Es wäre gar nicht so schwer, sie zu belangen. Hier müssen die Ermittler konsequenter eingreifen. - Auf der Kundgebung wird Bundeskanzlerin Merkel sprechen. Auch Bundespräsident Gauck wird erwartet.
_________________________________
* http://www.deutschlandfunk.de/zentralrat-antisemitismus-im-internet-bekaempfen.353.de.html?drn:news_id=400179

13. September 2014 um 08:53  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Quelle: NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG:
http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/652061/lammert-pobler-ohne-jede-scham
DATUM:
24.12.2015, 04:55 Uhr
2 ÜBERSCHRIFT-ZEILEN:
„Es gibt keinen Freifahrtschein“
Lammert: Pöbler ohne jede Scham
______________________
AUSZUG aus diesem Interview:
„Die Freiheit der Meinungsäußerung sei kein Freifahrtschein für Beschimpfungen und verbale Verletzungen sagte Lammert in einem Interview mit unserer Redaktion.
Fatal sei, dass staatsanwaltliche Ermittlungen nach Pöbeleien gegen Politiker oder andere Menschen des öffentlichen Lebens meist folgenlos blieben. Dies habe eine Reihe von Beispielen gezeigt. „Am Ende sind die Opfer entmutigt und die Pöbler ermutigt“, beklagte der Bundestagspräsident. In den sozialen Netzwerken scheine jede Schamschwelle gefallen zu sein. Häufiger als früher nennten Pöbler sogar Name und Adresse – offenkundig in der Annahme, ihr „abstoßender Wettbewerb“ werde allgemein akzeptiert.“

24. Dezember 2015 um 08:50  

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