13. Februar 2009

Welcher »Ungeist« kann Geschehen »in beherrschbare Zustände zergliedern«

- sodass »letzt-endlich« nur wunschgemäße »Vorstellbarkeiten« übrig-bleiben
... zur »dogmatischen Fixierung« starr-gläubiger Folgsamkeits-»Bewegungen«
?
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Wenn man die folgenreich unerhörte Sinnkonsequenz des Dekalogs (in Exodus- und Deuteronomium-Version) sehr aufmerksam und nachdenklich analysiert, erkennt man, wie konkret der Dekalog in einer sehr schlichten Sprache diesen »Ungeist« bereits vor Jahrtausenden entlarvt hat:

Dass und warum nirgend-WO und nirgend-WANN „unveränderliches Verharren bestehen“ kann, wissen wir. Warum ist bisher niemand auf die Idee gekommen, die absolut integrative Unentrinnbarkeit des Geschehens/Werdens als „ÜBER-natürliche Exklusiv-ZONE“, an die °MAN° FELSEN-fest GLAUBEN MUSS, zu bezeichnen?!

1. Dass nur unwiederholbar-einmalig geschieht/wird, wissen wir auch („sogar genetisch“ geschieht/wird alles einmalig). Jedoch nicht wenige Menschen lassen sich mit primitiven Überlegenheits- und Sieges-Symbolen in absurde Faszinations-Zustände versetzen und/oder sich in Faszination-pur-Tempeln als naiv-nullfixierte Goldanbeter anschaulich >über Geschehen hinweg< das „leicht greifbare Blaue vom Himmel“ versprechen (siehe als überprüfbare »Höchst-Symbol«-Beispiel-Serie hohe INTELLIGENZ.pdf: sogenannte „einfache“ Menschen entlarven frühzeitig folgenreich-absurde Fehlentwicklungen).

2. Es gibt nur Geschehen/Werden. Dass es bemerkenswert „folglich“ nicht so sein kann, dass Geschehen/Werden aus >lauter unveränderlichen Zuständen zusammengesetzt< ist, wird jedoch von den meisten per-sön-lichen (= durch-klingenden?) Bewusstwerden, die ich bisher befragte, nicht re-soniert – sondern Bewusstseinszustand-erhalten-sollend ausgefiltert: Trotz der nachweislich nicht in Raumzeitzusammenhängen lösbaren Teilchen/Welle-Frage >bestimmt< das >jeweilig wellenfrei-übriggelassene Einzel-Teilchen< den generationenübergreifend aufrechterhaltenen Verantwortungsbewusstseinszustand. Alles geschieht zwischen – ohne Raumzeit-Grundvoraussetzung. In keinem „seiner Zwischen-Bereiche“ ist Geschehen/Werden „darstellungs- oder vorstellungskompatibel“ - siehe: FRAGE nach GOTT an Publik-Forum.pdf und Geschehen bleibt unzertrennlich.pdf.

3. Auch >so tun, als ob nie geschehen< geschieht (oft als >interne Absprache<) – und wird von der unentrinnbaren Integrationskraft allen Geschehens in aller geradlinigen Konsequenz schonungslos detailliert beantwortet. Die unentrinnbare Integrationskraft des Geschehens/Werdens ist KEINE STATISCH-PASSIVE Anziehungskraft (aus der angeblich >nur übernatürliche Erlösungskräfte befreien< können), sondern von absolut entscheidender Konsequenz. Der dogmatisch-erhärtete Grundglaube an die >Null als Ausgangspunkt & Vorstellungsfundament allen Geschehens< führt jedoch immer wieder dazu, an beherrschende System-Zustände zu glauben, die (angeblich) an raumzeitlich bestimmten Exklusiv-Orten (z.B. in innergehirnlich-verorteten neuronalen Determinierungszuständen oder anderen isolierten Entscheidungszentren) ihre alleinige Wirkungsstätte haben. Die verheerenden Folgen dieses absurden Irrglaubens sind gerade aktuell kaum zu übersehen. Bewusstwerden ist nicht ein auf (nur) einen Gehirnort beschränktes Intelligenz-Ereignis!

4. Ebenso zeitigt die aus (schein)religiösen Konservierungsgründen geforderte und geförderte „naive Wortgläubigkeit“ weltweit verheerende Folgen:
Sehr auffällig nullfixierte Ausgrenzungsbemühungen, die alles vorher und nachher Aufgeschriebene in den >Schatten einer Mindererleuchtung zu stellen< vorgeben, haben zu einer erkennbar sinnleeren Auslese geführt – nicht nur „architektonisch“ und „schulisch“ und „finanz-kulturell“:

5. Viele Gruppen- und Familien-Mitglieder lassen sich von erfolgreichen Einschüchterungsmethoden erzieherisch dominieren – aktiv und/oder passiv. Gegenseitiges Vertrauen kann dort nicht werden.

6. Der extrem-beharrliche Glaube, Geschehen/Werden mithilfe erfolgreicher Gewaltmittel >in abgeschlossene Endzustände entsetzen< zu können, gehört zu den illusionären Endzustands-Vorstellungen, die weltweit entsetzlich folgenreiches Leid verursachen. Vernichtung
– >Geschehens-Entfernung< in einen >unveränderlichen Endzustand< – geschieht nicht.

7. Es wäre sicher nicht sinnlos, menschliche Sexualität als „die von der unentrinnbaren Integrationskraft allen Werdens/Geschehens anvertraute Möglichkeit“ anzuerkennen, die geheimnisvoll zusammenführende Substanz des „Zwischenphänomens Vertrauen“ sehr konkret zu erleben und sich unaufhörlich darum zu bemühen (Du sollst nicht buhlen!). Denn: wo „Vertrauen einige Bereiche ausschließt“, kann Vertrauen nicht werden - sondern dort herrscht Misstrauen (von „verschiedenen Graden“). Sexualität hat also „entscheidend viel zu tun“ mit dem „unwiederholbar-einmalig urschöpferischen Zwischen“.

8. Die vom Faszination-pur-Zeitungeist längst zeitgemäß relativierte Eigentumsfrage wird
sowohl durch (scheinbar) „erfolgreiches Greifen nach den Sternen“ als auch durch das anschaulich „versprochene Blaue vom Himmel“ in den Bereich „besonders begünstigter Exklusivzonen“ isoliert. Und stiehl nicht!

9. Gegenseitiges Vertrauen, ein zugleich unfassbares und sehr konkret erfahrbares Zwischen-Phänomen, kann nur nach unablässig konkretem Bemühen in allen erkennbaren Zwischen-Bereichen des ewigen Geschehens/Werdens werden – und findet sich da ein, wo sorgend und aufrichtig danach gefragt wird, was wirklich geschieht (geschehen ist). Und aussage nicht gegen deinen Nächsten als Wahns Zeuge!

10. Man sollte sich nicht von (vorstellbaren) Attraktionen verschiedenster Art faszinieren lassen. Sonst besteht die Gefahr, systematisch habgierig „Wesentliches vergessen“ zu wollen... (siehe unter „1.“).


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Die gerade auch von „einigen“ Naturwissenschaftlern bis heute sehr „heftig vertretene“ Glaubensvorstellung, Geschehen sei bemerkenswert „ursprünglich“ aus mehr oder weniger „vorstellbaren Einzelteilen unveränderlicher Art zusammengesetzt“ und an einem raumzeitlichen Ursprungsort verankerbar,...
... lässt sich in ihrer (anti-)dekalogischen (In-)Konsequenz:
... bis zur Lächerlichkeit unwiderlegbar entlarven.

Das hat nichts mit Glauben zu tun;
das kann ich wissen.
BEWUSSTSEIN oder BEWUSSTWERDEN?
Jeder Mensch ist grundsätzlich gefährdet, die grundsätzliche Unwiederholbarkeit jeder Authentizitäts-Erfahrung (Begegnungen zwischen...) „festhalten wollend“ nicht wahrhaben zu wollen. Dieses Authentizitäts-Geheimnis der persönlichen Begegnung wird systematisch verkannt: Persönlichkeit ist die ureigene urdynamische Substanz, die sich dem Gegenüber vermittelt. Sie ereignet sich (geschieht, erscheint) ausschließlich in der gegenseitigen Wahrnehmung des „Anderen“ – nirgendwo anders. Zeit-räumlicher „Halt“ ist ebenso unmöglich wie totale (ungegenseitige) Eigenwahrnehmung („Aus“ und „In“ als eine Richtung).

Die „erlebbare Substanz“ einer (von gegenseitiger Achtung getragenen) „echten Begegnung“ WIRD (den Begegnenden in jedem Augenblick) bewusst, ohne bewusstSEIN zu können. Eigenartiger Weise verstand bisher jeder Mensch intuitiv, wenn ich ihn auf die erlebbare Dimension unserer gegenseitigen Öffnung WÄHREND der augenblicklichen Begegnung aufmerksam machte, dass es sich um etwas „unsteigerbar Konkretes“ handelt, das man nur aus einem einzigen Grund sehr oft überhaupt nicht achtet: Man kann diese „augenblicklich-erlebbare Substanz“ nicht in Worte fassen. Und man kann sie nicht zur „authentischen Nachempfindung“ in irgendeiner „Form“ fest- oder be-halten, geschweige denn „als Aufnahme der Vergangenheit weiterreichen“. Aber wir können nach einigen guten Fragen unwiderlegbar wissen, dass diese erlebbare Substanz nicht „an einem Gehirnort sich ereignet“ – und wie unwiederholbar und unvergleichlich sie nur zwischenmenschlich geschieht. Nur so kann sich ein „angesprochenes Ich-SELBST“ entfalten: in zwischenmenschlicher Gegenseitigkeit.

„Siehe“ die als Audio-Datei hörbare DLF-Sendung vom 22.03.09
Grenzgänger - Der Quantenphysiker Thomas Görnitz von Hans-Jürgen Heinrichs: mp3-Datei-LINK.pdf
Weil diese mp3-Datei seit Januar 2010 nicht mehr vom Deutschlandfunk „zum Runterladen angeboten“ wird, habe ich mp3-Datei-LINK.pdf um „2 quantentheoretische Videolinks erweitert“. Meine Notizen während dieses DLF-Gesprächs (was Quantenphysik mit Welt als Ganzes, Geist und Materie usw. zu tun hat...) habe ich im April 2009 als Seite 14 in kein APRIL-SCHERZ 01.04.2009.pdf übernommen.
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GESCHEHEN/WERDEN IST NICHT SONDERBAR?
Alle meine Texte der Bildschirmfotos „mit grauem GRUND“ sind in meiner Textdatei kein EXTRA-Vertrauen möglich.pdf „versammelt“  auch die folgenden beiden BEITRÄGE
zum THEMA Papst holt die Traditionalisten in die Kirche zurück
Verfasst am: Mittwoch, 11. Februar 2009, 00:08 Titel: Das kann doch alles nicht wahr-sein
– weil es nicht wahr sein darf!?


Das häufigste Motiv für judenfeindliche Äußerungen, das ich (in Deutschland seit meiner Kindheit bis heute) selbst beobachtet habe, war das gegenüber misshandelten und vernichteten Juden Sich-nicht-schuldig-fühlen-Wollen – und zwar mit allen passend erscheinenden Mitteln: von vergleichenden Herabsetzungen (möglichst OBEN-SEIN-WOLLEN mithilfe eines rücksichtslos vorgestellten DIE DA UNTEN) über plumpe Lügen bis zu ausgesprochener Vernichtungswut.


Ist diese ausgesprochene Vernichtungswut „bei Luther“ nicht zu erkennen? Es liegt offenbar immer wieder an >falsch berichtenden Quellen<, wenn man sich mit Schuldgefühlen, die offenbar immer >irgendwie zeitlich weit zurückliegen<, nicht befassen möchte.

Ich schließe (nicht nur) aus dieser Beobachtung, dass es vor allem immer wieder der eigenartig „patentlösungs-oberflächliche“ Umgang mit Schuldgefühlen ist, der seit Jahrhunderten mit erfolgreichen Einschüchterungsmethoden eingeübt wurde und so über 60 Generationen viel Unheil anrichtet(e). Und für diesen „abwaschenden Umgang“ mit zwangs-ererbten Sündigkeitsgefühlen ist das „geeignete Erlösungsmittel“ von dem Kirchen-Heiligen, der den Willen und die Freiheit des Menschen für das eigentliche Übel hielt, erfunden worden.

Denn Augustinus kam mit seiner eigenen „gierig zugreifenden Überlegenheits-Art“ nicht zurecht; er war offenbar aus irgendwelchen verhängnisvoll-erzieherischen Röhrenblickgründen kaum motivierbar, sich gegenüber dem »schwachen Geschlecht« rücksichts- und würdevoll zu verhalten. Ein Motivationsproblem, das mit Willens- und Freiheitseinschränkungsmitteln Erfolg sichernd beseitigt werden kann? Weil die geschehensinteressierte Motivations-Frage nicht „gewaltigen Erfolg im Sinn“ hat – sondern gegenseitiges Verständnis, das wachsen muss und sich nicht mit Härtemitteln erzeugen lässt? (Mit „brennendem Geschehensinteresse“ kann man bis heute nirgendwo gewaltig beeindrucken.) Mithilfe der Erbsünde konnte ihr Kreator Augustinus „andererseits“ extrem-überzeugter Asket sein, der in erster Linie von Gottesliebe angetan war und absolut unveränderliche Fehlerlosigkeitszustände anbetete (wie die nach „Rom“ heimgeholten Traditionalisten?), solange „es gut ging“...

Ich (Konfessionsloser) bin erst 2007 von zwei Frauen, die in „großer kirchlicher Nähe“ ihr Geld verdienen, auf die mit aller Macht aufrechterhaltene Rolle der Erbsünde in der christlichen Erziehung und ihre einschüchternde Wirkung aufmerksam gemacht worden - nicht nur in katholischen Erziehungseinrichtungen.
Das erlösungs-abhängig machende „Erbsündigkeits-Gefühl“ ist wohl erkennbar sehr weitgehend gleichbedeutend mit genetischer Willens-Programmierung & neuronalen Determinations-Zuständen, an denen – aus welchen Gründen? – niemals ein Mensch etwas ändern kann?



(Eine um 2 erklärende Seiten erweiterte Bildkopie dieses Beitrags: mithilfe der ERBSÜNDE.pdf)

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Mein LETZTER BEITRAG zum THEMA Papst holt die Traditionalisten in die Kirche zurück
Verfasst am: Donnerstag, 12. Februar 2009, 11:40 Titel: Ende der Vorstellung

Im Forum DerWesten gab es zum Thema Papst holt die Traditionalisten in die Kirche zurück antisemitische Äußerungen, die kaum eine Entfernung zu den nationalsozialistischen Verschwörungstheorien „Weltjudentum“& „jüdischer Bolschewismus“ erkennen lassen - z.B.: „...fest in Judenhand.“ & „Die Juden sind ja selbst schuld, dass es so weit kam.“ Papstkritikern dieses Forums wurde mit Bezug auf diese (nicht mit Anführungszeichen versehenen) Eigen(?)-Zitate mit folgenden Worten unterschoben: „Aus Sympathie zu solchen Äußerungen werden HIER (zur Beruhigung des eigenen Gewissens) Hasstiraten abgelassen. Luther, Papst .... etc.“
Zudem wurde ein Forumsteilnehmer, der unter eine Reihe von Lutherzitaten, die bekanntlich von abschreckend vernichtungswütigem Gedankengut geprägt sind, ein Luther hoch-lobendes Hitlerzitat setzte, von einem anderen Forumsteilnehmer beschimpft:
„Ich distanziere mich ausdrücklich von Ihnen, als Person und Mitbürger, und von ihrer korsetthaften Weitsicht; ich halte ihre Sicht für unvertretbar.“
(Dieser >mitbürgerlich-persönlich-werdende< Forumsteilnehmer hatte möglicherweise „Weltsicht“ gemeint...)
Denn der um Sorgfalt bemühte Lutherzitate-ins-Forum-Steller hatte tatsächlich gewagt, abschließend seinen Abstand zum vernichtungswütigen Ungeist der beiden Antisemiten (Hitler & Luther) zu erklären:

„Ich distanziere mich ausdrücklich von beiden oben genannten Personen und ihren Zitaten.“

Auf meine Hinweise an die Moderation auf die erkennbar extrem-geringe Entfernung zu den nationalsozialistischen Fest-in-Judenhand-Verschwörungstheorien (siehe u.a. „Weltjudentum“& „jüdischer Bolschewismus“) erfolgte keinerlei erkennbare Reaktion.
Deshalb verabschiede ich mich kopfschüttelnd fragend aus diesem offenbar WAZ-geduldeten Argumentationsniveau:


Was geschieht? - eine „auch religiös zulässige“ Frage?
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Kein Geschehen/Werden lässt sich mithilfe von Raumzeit-Vorstellungsmodellen von „sonstigem Geschehen absondern“.
Zeit ist kein Bindemittel, auf das Geschehen/Werden „angewiesen wäre“.
Zeit ist kein Bindemittel, das geeignet wäre, Geschehen/Werden „in sich aufzunehmen“.
Zeit ist kein Bindemittel für Geschehen, das nach „etwas Aushärtung“ mit seinem „Geschehensinhalt“ in „verschiedene oder gleiche Scheibchen geschnitten“ werden könnte.

Seltsam unwirklich, wie sich das „menschliche Zurechtfinden-Wollen“ simpel vorstellt, „zeitlich zurückliegende Geschehensteile“ als irrelevanten „Schnee von gestern“ oder „längst gegessen“ betrachten zu können. Geschehen „be-steht“ nicht aus „Reihen von Zuständen“ – auch nicht aus Aggregatzuständen.

Oder ist Geschehen wie eine Wurst, von der man nicht genau weiß, was drin ist, von der man aber bequem Scheibchen für Scheibchen abschneiden, essen und verdauen kann?

Denn „vorgestellte Geschehenswurst“ lässt sich offenbar in appetitlich wirkende Scheiben („beherrschbare Zustände“) schneiden, dann „im erwünschten Erfolgserlebnisfall“ sogar mit Genuss verspeisen und ist „einfach nicht mehr da“, wenn sie „gegessen ist“. Nur die „appetitliche Erinnerung“ bliebe... eventuell... für „einige objektivierbare Zeiteinheiten“...?


(Tagebuchaufzeichnung vom 28.11.2007, nachdem mich illusionäre Zeitvorstellungen zweckbehauptender Zeitgenossen ziemlich wütend gemacht hatten...)


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(Wie mir diese folgenreich unerhörte Sinnkonsequenz aufgefallen ist,
ist in Mosaische BEWUSSTWERDUNGs-FOLGE.pdf nachlesbar.)

Die illusionäre Vorstellungswelt nur schein-verschiedener Glaubens-Richtungen des primitiv-linearen FUNDAMENTALISMUS, der gerade aktuell nicht nur »religiös gemeinte« Vorstellungswelten beherrscht, ist also bereits seit Jahrtausenden entlarvt (worden).

„Was du vergißt, geht nicht verloren. Es schläft nur, um eines Tages wieder zu erwachen.“
Hans Bemmann, Stein und Flöte

Folgender KURZ-BERICHT ist zum ungläubigen LACHEN natürlich sehr geeignet
- aber nicht nur ZUM LACHEN:
Einen absurd „religiös gemeinten“ Bekehrungsversuch erlebte ich am Nachmittag des 16. März 2009 an meiner Haustüre
: Eine „Missions-Dame“ der beiden bekehrungs-entschlossenen Zeuginnen Jehovas vor meiner Türe wollte mir ein offenbar sehr „tragendes Grund-Element“ ihres „religiös gemeinten“ Glaubens nahebringen. (Ihre nickende Assistentin hatte wohl die Aufgabe, unablässig ihrer „überlegen wirken wollenden Geistes-Führerin“ zuzunicken, ohne sich sprechend einzumischen.) Danebengetippt, wer „glaubt“, dass ich zum GLAUBEN an den einzig wahren Jehova-Gott bekehrt werden sollte.
Es ging den Jehovazeugen-Damen ausdrücklich um den „unbedingt notwendigen Glauben an den Teufel – und an seine übergroße Macht“! Ich fand dieses eifernde Teufels-Crescendo an meiner Haustüre aus mehreren Gründen unerträglich und habe diese beiden „Teufelszeuginnen“ kopfschüttelnd fragend* zu dem >übermächtigen Teufel< weitergeschickt, von dem sie in zunehmend fanatischer sich äußerndem »Festhalte-ZUSTAND« nicht „lassen“ konnten...

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*... in zunehmend fanatischem »Festhalte-ZUSTAND« listig glauben lassen.pdf ?:
1. Mit welchem »Recht« ist es als „übernatürlich“ zu bewerten, dass ausschließlich „zwischen geschieht/wird“?
2. »Nach« wessen LISTIGEN AUSREDEN ist die „nicht abschließend beantwortbare Frage“ WAS GESCHIEHT? »eher entbehrlich«?

11 Kommentare:

Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Was WIE in allen GESCHEHENS-BEREICHEN immer GEGENWÄRTIG unaufhörlich „passiert“, ist eine Verwirklichung „selektiv-einmaliger Art“ – und zwar deshalb „einmalig-selektiv“, weil natürlich nicht alle (Beziehungs-)Möglichkeiten des EINMALIGEN GESCHEHENS ZWISCHEN sich „uneingeschränkt entfalten“ können, sondern nur eine Auswahl...

Dass diese „immer gegenwärtige Auswahl“ nicht ein wirksam „Nummer1 programmiertes Auswahl- und Ausgrenzungs-System“ sein kann – und zwar in allen GESCHEHENS-BEREICHEN –, fällt am „zwischenmenschlichen Beispiel“ des obigen Kommentars sogar genau so BRENNEND GESCHEHENS-INTERESSIERT EMPATHISCH auf:

9. Gegenseitiges Vertrauen, ein zugleich unfassbares und sehr konkret erfahrbares Zwischen-Phänomen, kann nur nach unablässig konkretem Bemühen in allen erkennbaren Zwischen-Bereichen des ewigen Geschehens/Werdens WERDEN – und findet sich da ein, wo sorgend und aufrichtig danach gefragt wird, was wirklich geschieht (geschehen ist)...


...WIE ist es immer wieder MÖGLICH, dass Kinder so reagieren, als seien sie seit jeher hintergründig darüber informiert, warum außer unzertrennlich‐einmaligem WERDEN ZWISCHEN... nichts Wirkliches möglich ist?

27. Juni 2012 um 15:43  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

I
HUMOR und ERNSTHAFTIGKEIT bleiben bekanntlich – fast – „das genaue Gegenteil“ von „absolut unvereinbar“.

II
STATISCHE Voll-ENDUNG als erstrebens-WERTER ZUSTAND??? - weil »seit WANN... WIE... für alle beschlossen«?

III
Wenn man erkennbares Geschehen ‘bei vollem BewusstSEIN‘ ausblendet, ist Humorlosigkeit zwar eine der komischsten Folgen... aber keine harmlose...

6. Juni 2014 um 09:11  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Weil folgendes (im www vielfach auffindbare) ZITAT heute "25 Jahre alt" wird:
"Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren."

6. Oktober 2014 um 10:00  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

1. Weshalb wird sorgfältig argumentierende Schreibarbeit tatsächlich immer wieder als „Leistung“ gering-geschätzt?
2. Wie ist es z.B. immer wieder möglich, dass Menschen, die „zurzeit vorherrschende Vorstellungsmodelle“ sorgfältig hinterfragen, als „Störenfriede des gemüthaften Miteinanders“ ausgegrenzt werden?
3. Weil als „nur gemüthaft-gefühlsmäßig“ ausdrücklich „hoch-geschätztes“ Miteinander extrem oft extrem vorrangig zur fragwürdig „eigenen“ Selbstbetroffenheits-Pflege „dient“?

Zur fragwürdig „eigenen“ Selbstbetroffenheits-Pflege „dienende“ Vorstellungsmodelle hinterfragt treffend und wunderbar heilsam die von VIKTOR E. FRANKL immer wieder sinngemäß als „mehrheitlich systematisch überhört“ beklagte „Frage nach dem Sinn“. Doch die heute noch im www vielfach „hörbare Stimme des Begründers der Logotherapie“ bleibt bis heute mehrheitlich überhört. Es gibt ein Zitat, das zurzeit nach mehrmonatiger Pause wieder erneut „suchbegriff-geeignet“ ist:

„Egal, wo du auf der Welt hinkommst, die Mehrheit enttäuscht immer“, sagte mir kürzlich eine ziemlich welterfahrene Musikerin.

Folglich... folgt... hier ein Suchbegriff, der sich zurzeit besonders gut zum Auffinden der im www vielfach „hörbaren Stimme des Begründers der Logotherapie“ eignet:

Viktor Frankl - die Frage nach dem Sinn (Audio)
??? ??? ???
Zu dieser „Sinnfrage“ für mich „wirklich Neues“ in nachlesbarer Sprache…
zum Thema meiner Datei
http://www.brunoreisdorff.de/Geschehen-bleibt-unzertrennlich.pdf

Folgenden Brief an Viktor E. Frankl fand ich am 26.10.2014 in einer Diplomarbeit zum Thema

Therapeutische Aspekte bei Martin Buber

„Talbiyeh, Jerusalem,
16.10.50
Verehrter Herr Kollege –
Ich habe Ihnen für einige wertvolle Bücher zu danken, die ich mit Genuss und Gewinn gelesen habe. Es war mir erfreulich, ja tröstlich, daran zu erkennen, wie die uns gemeinsame Grundanschauung der Seinsdialogik dem Psychologismus immer mehr Boden abgewinnt.

Meine besten Wünsche für Werk und Erfolg begleiten Sie auf Ihrem Weg.
Ihr Ihnen ergebener
Martin Buber

In den nächsten Monaten ist meine Adresse: p. Adr. Manesse Verlag,
Zürich, Morgartenstr.29.“

29. Oktober 2014 um 09:52  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Email...
Datum: 31. Oktober 2014 21:34
Betreff: 3 IMMER GEGENWÄRTIGE FRAGEN...
…zum nur unter vollkommen unauflöslichen Gegenseitigkeitsvoraussetzungen ansprechbaren Ich-SELBST?:
Die Stimme VIKTOR E. FRANKL‘s erinnert an „das Aufleuchten der Selbsttranszendenz“ z.B. zurzeit https://www.youtube.com/watch?v=ECQ-Qqym22c&t=54m44s

Oder wie das Hillel, der, wie manche behaupten, der Lehrer von Jesus war, vor 2000 Jahren einmal gesagt hat – in seinem Wahlspruch:
„WENN NICHT ICH es tue – WER soll es tun?
WENN ich’s NICHT JETZT tue – WANN soll ich‘s tun?
ABER(!): WENN ich‘s NUR FÜR MICH SELBST tu – WAS BIN ICH dann?“

31. Oktober 2014 um 21:39  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Einige aus dem Englischen übersetzte WORTE aus „einem auslassungslosen Tonspurausschnitt“ des Films von ROSE KERN

VIKTOR E. FRANKL - Am Anfang war der Sinn
- VIKTOR E. FRANKL:
(I) „Wenn Sie also bei einem jungen Mann nicht erkennen, dass er den Willen zum Sinn hat, dann verschlimmern Sie seinen Zustand und steigern seine Frustration.

(II) Und wie ist es mit der Selbstverwirklichung? Sicherlich eine sehr gute Sache. Letztendlich aber gibt es sie nur durch Selbsttranszendenz.

(III) Die Anständigen sind und bleiben eine Minderheit in unserer Gesellschaft. Aber ist das nicht genau die Herausforderung für jeden von uns, dieser Minderheit anzugehören – und unser Bestes zu geben?“
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Nach diesen von ROSE KERN zusammengefügten Vortrags-Ausschnitten aus einem Privatarchiv... erklärt VIKTOR E. FRANKL „Abhängigkeit der Immunlage des Menschen“ – daraus nur der Schluss:

„…ist im weitesten Maße abhängig von der Motivation. Und die Motivation ist die optimale, wenn der Mensch eine Beziehung hat zum einem Sinn – zu einer Aufgabe, die er in der Zukunft zu erfüllen hat.“

??? ??? ???
Nur den Worten „in der Zukunft“ kann ich NATÜRLICH NICHT zustimmen, weil „sogar schon lange… bekannt & erwiesen ist“, dass – und WARUM – GESCHEHEN/WERDEN unzertrennlich bleibt…

27. Juni 2015 um 14:31  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

...weil „sogar schon lange… bekannt & erwiesen ist“, dass – und WARUM – GESCHEHEN/WERDEN unzertrennlich bleibt → aus (m)einem Brief vom 19. MAI 2006:
Viele Menschen sind der Ansicht, dass die Gegenwart „die erkennbare Trennungslinie zwischen Vergangenheit und Zukunft“ ist.
Auch hier ist die Tendenz zu Nullpunktsetzungen zu erkennen, die unsere Aufmerksamkeit vom Wesentlichen ablenkt. Denn es ist die nicht abschließend beantwortbare gewissenhafte Fragenfolge, die uns die immer gegenwärtige Entscheidungsfreiheit schenkt, „der Tatsache ins Auge zu blicken“, dass Geschehen in keine Richtung aus sich raus lässt.
Fasziniert von irgendwelchen – scheinbar – „vielversprechend zukunftsweisenden Attraktions-Modellen“ lassen wir uns bemerkenswert leicht aus der als „vernachlässigbar unattraktiv“ bewerteten Gegenwart hinauslocken. Wohin?
„Wo bleibt währenddessen“ die Gegenwart? (Zeiträumlicher „Halt“ ist absolut unmöglich – machen wir uns nichts vor.) Die unvorstellbar konkrete Gegenwart ist immer da; sie „lockt“ natürlich nie mit irgendwelchen Versprechungen „aus sich raus“.
Nicht erkennbares Geschehen, sondern alleine unsere „Vorstellungen über Geschehen“ scheinen solche „verlockende“ Versprechungen „machen zu wollen“. Das subjektive Empfinden, dass uns „Wesentliches entgeht“, wenn wir nicht unseren „Vorstellungen über Geschehen hinterherlaufen“, um „attraktive Früchte vom Baum der absurden Vorstellungen zu ernten“, nährt und erhält sich durch seinen absurden Glauben an Fluchtlöcher aus dem Geschehen. Man kann aber weder in die Vergangenheit noch in die Zukunft entkommen. (Auch über, unter... oder an Geschehen vorbei geschieht nichts.)
Anstatt zu glauben, was man für wahr halten möchte, sollte man sich immer wieder fragen: „Was geschieht wirklich?“

18. März 2016 um 09:14  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

3 erkennbar „unterschiedliche“ Auskünfte zum „Sinn des Lebens“ – „im Diesseits und Jenseits“?
Der LINK http://podcast.wdr.de/quarks.xml „diente mir bisher u.a. dazu“, eine am 22. April 2014 um 21:05 Uhr „gesendete Sendung“ runterzuladen und zu speichern – diese Sendung heißt:

Quarks & Co: 22.04.2014, Quarks Co: Was wir über den Glauben wissen
32 Minuten und 40 Sekunden nach Video-Beginn…beginnt die „Frage nach dem Sinn des Lebens“ – bezogen auf „Diesseits und Jenseits“ – „gestellt“ von einem Wissenschafts-Reporter:

Der ERSTE „abgestattete BESUCH“ wurde in einem Kölner KIRCHE gefilmt – aus der ersten Antwort zum „SINN DES LEBENS FÜR EINEN CHRISTEN“ nur 2 Aussagen eines römisch-katholischen Priesters:
1. Das ZIEL sei „die Vollendung bei Gott – in dem, was wir das EWIGE LEBEN nennen“.
2. „Aber natürlich ist auch der WEG schon das ZIEL.“

??? ??? ???

Der ZWEITE „abgestattete BESUCH“ wurde in einer MOSCHEE gefilmt. Die Antwort zum „SINN DES LEBENS FÜR EINEN MUSLIM“ wurde von einem führenden DITIB-Funktionär „streng wort-gläubig buch-getreu“ formuliert – aus dieser Antwort nur 3 Aussagen:
GOTT…
1. „…zu danken
2. und dem FOLGEN, WAS ER dann auch VON MIR VERLANGT – was ER von mir ERWARTET.“
Gefilmte Letzt-Begründung:
3. „WEIL DIESES GOTTES-WORT MIR die Glückseligkeit im Diesseits und Jenseits VERSPRICHT – UND ERMÖGLICHT.“

??? ??? ???

Der DRITTE „abgestattete BESUCH“ wurde in einer Kölner SYNAGOGE gefilmt.
Auf die RABBINER-ANTWORT reagierte der Wissenschafts-Reporter: „Diese Antwort habe ich nicht erwartet. Die Juden glauben zwar auch an ein ewiges Leben – aber wichtiger ist, was sie in diesem Leben tun.“
Ein auslassungsloser Auszug dieser Rabbiner-Antwort: „HIER haben wir einen inneren Kampf zwischen dem, was uns zum Guten und zum Schlechten treibt, und müssen aufgrund dieser inneren Spannung eine Entscheidung treffen. UND unsere QUELLEN sagen uns, dass EIN MOMENT IN DIESER WELT MEHR WERT SEIN KANN – ALS DIE GESAMTE KÜNFTIGE WELT; DENN NUR HIER KÖNNEN WIR diese Entscheidungen treffen, NUR HIER KÖNNEN WIR Dinge verändern, NUR HIER KÖNNEN WIR etwas bewirken…“
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VIKTOR E. FRANKL erinnert... seit wann... WIE an „das Aufleuchten der Selbsttranszendenz“?:

„Oder wie das Hillel, der, wie manche behaupten, der Lehrer von Jesus war, vor 2000 Jahren einmal gesagt hat – in seinem Wahlspruch:
WENN NICHT ICH es tue – WER soll es tun?
WENN ich’s NICHT JETZT tue – WANN soll ich‘s tun?
ABER(!): WENN ich‘s NUR FÜR MICH SELBST tu – WAS BIN ICH dann?“

25. April 2016 um 13:45  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Vorweg ein suchbegriff-geeigneter Zitatauszug, WEIL so seit mehr als 230 Jahren… daran erinnert werden kann, dass NIEMAND zu „Bereichen, wo“ vernünftiges FRAGEN systematisch gefördert wird, DER EINGANG VERWEHRT werden sollte:

„…Vernunft bedarf keiner verschlossenen Türen. Sie hat von innen nichts zu verwahren…“

DIE FRAGE, mit welchen „versimpelnd-linearen Oben/unten-Vorstellungen“ nachweislich „Autoritäts-Gläubigkeit dogmatisch end-abgesichert bleiben soll“ – und zwar nicht nur „religiös gemeint“ –, war am 26. Januar 2006 Thema (m)eines Briefes.
Aus diesem Brief zwei kurze Auszüge, die ich seit 2009 veröffentlicht* habe:

I
Bestimmte Abgrenzungen der beiden großen monotheistischen Welt-Religionen kann ich nicht nachvollziehen. Kurz gesagt, sehe ich das so: Sie begrenzen ihre „Wahrheitsvorstellung per Glaubens-Durchführungsverordnung“ durch „verbindliche Vorstellungen zweier »Iche«“, die als „der für alle verbindliche Weg“ dargestellt werden.

1. Mohammed ist der letzte Prophet. Sein Koran ist – in Originalsprache – Gottes Wort.

2. Ich bin Weg, die Wahrheit und Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Meine Überzeugung ist diese: Niemandes „Ich“ soll absolut gesetzt werden, sondern der Weg der bedingungslosen Aufrichtigkeit.

II
Menschen, die absolut vertrauenswürdig wirkten, hat man mit Hilfe von Worten als allgemeinverbindliches „persönliches Vorbild“ aufzubauen versucht. Denn nur so kann man das menschliche Vorstellungsvermögen „bedienen“. GOTTSEIDANK gibt es genug weise Worte – vor allem Fragen –, die auf diese Vorstellungsfalle beachtenswert genau hinweisen.

??? ??? ???
ZWEI Anmerkungen zu ZITATEN meines „obigen“ Kommentars vom 25. April 2016:

1. Zum SINN DES LEBENS FÜR EINEN MUSLIM „der Koran ist – in Originalsprache – Gottes Wort“ sagt Bekir Alboğa: „WEIL DIESES GOTTES-WORT MIR die Glückseligkeit im Diesseits und Jenseits VERSPRICHT – UND ERMÖGLICHT.“ Ausdrücklich „verlangt“ wird von Bekir Alboğa: „DEM ZU FOLGEN, WAS ER“ (mit „ER“ meint Bekir Alboğa GOTT) „dann auch VON MIR VERLANGT – was ER von mir ERWARTET“.

2. Zum SINN DES LEBENS FÜR EINEN CHRISTEN wird bis heute kirchlich verkündet: DAS ZIEL sei „die VOLLENDUNG bei Gott – in dem, was wir das EWIGE LEBEN nennen“ - der WEG ist ebenfalls von einem „für alle verbindlichen Träger der absoluten WAHRHEIT“ vorgeschrieben: als für alle ZEITEN fest-geschrieben römisch-katholisch-dogmatisch – EIN (eingeklammertes) BEISPIEL ist seit Oktober 2010 bis heute… zur erfolgreichen Suche im Internet geeignet:

(Siehe z.B. die Glaubensdurchführungsverordnung Nr. 153. Die Zugehörigkeit zur Kirche ist für alle Menschen heilsnotwendig.)

??? ??? ???
*Veröffentlichungs-„ORT“ einiger Sätze meines Briefes vom 26. Januar 2006 ist seit dem 13.07.2009:
http://www.brunoreisdorff.de/WEIL-GESCHEHEN-WAHR.pdf (SEITE 6)

2. Mai 2016 um 10:53  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

...in diesem Fall... meine ich nicht, ich zitiere,
WAS die Elementarteilchen-Physikerin Angela Merkel nach einem Gespräch mit Papst Franziskus gestern sagte…

Zitiert aus einem Tagesschau-Video:

Angela Merkel nimmt nach ihrer Privataudienz DREI ANREGUNGEN mit NACH HAUSE – da müsse Europa besser werden:
„(1.) Die Fähigkeit zum Dialog,
(2.) die Fähigkeit zur Integration
- und -
(3.) die Fähigkeit, etwas hervorzubringen.“

7. Mai 2016 um 11:09  
Blogger Bruno Reisdorff meinte...

Bis heute scheint extrem weitgehend ignoriert zu bleiben, mit welcher sogar als „HEILIG“ dargestellten „UNVERSCHÄMTHEIT“ das Durchsetzungsprinzip der zweckbehauteten Irrtumslosigkeit »als alternativ-lose Patent-Erlösung angepriesen wird«, und zwar u.a. in mehreren traditionell »ideologie-gläubigen ECKEN in EUROPA«. Mir fallen zum THEMA »ideologie-gläubige ECKEN in EUROPA« vor allem 3 „schon etwas ältere… neuere“ Partei-Namen ein: PiS, Fidesz, AKP.

Dass und WIE „zweckbehautete Fehlerlosigkeits-Zustände auf allerhöchster Vollkommenheits-Stufe“ sogar »einseitig exkommunizieren sollend*… in die dialogfeindliche Irre führen«, ist „bekanntlich schon länger bekannt“.
Falls wegen dieser „bekanntlich schon länger bekannten Irre“ erneut „ungläubige Ratlosigkeit aufkommen sollte“, erneut 2 sehr kurze Erklärungs-Sätze, die mit unerlässlich-notwendigem „?“ enden:
1. Solange wir unseren Projektionen mehr „zutrauen“ als dem Geschehen, führt uns die unbenennbare Integrationskraft des Geschehens unsere IDIOTIE vor Augen. (Wegschauen?)

2. „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ ← PAUL WATZLAWICK macht bekanntlich „schon länger“ darauf aufmerksam. Die erste mir bekannte Frage, an die Paul Watzlawick aus bekannten GRÜNDEN erneut erinnern musste: ADAM, WO BIST DU?
__________________
*Wer exkommuniziert - genau betrachtet - wen »aus« der unaufhörlich sich selbst-offenbarenden Wirklichkeit?!: Grenzt der »bewusst Information↔Ausgrenzende« etwa sich selbst nicht... auf erkennbar absurde Weise »aus« der erkennbaren Wirklichkeit »aus«!?

9. Mai 2016 um 09:10  

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